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Idee für ein #Geschäftsmodell für wirklich #sozialeNetze: ich könnte mir einen großzügigen europ. Geldtopf vorstellen, aus dem alle sozialen Netze, die gemeinnützig agieren u eine Mindestuser-Zahl haben, eine feste Finanzierung pro active User u eine Baseline-Finanzierung bekommen. /1

Voraussetzungen für Gelder aus diesem " #sozialeNetze" EU-Fonds sollten sein: - OpenSource - Open Standards - interoperabel - 100% gemeinnützig - 100% Zweckbindung - 0 % Datenhandel - 0 %Werbung So könnte ein wunderbares #Ökosystem offener, sozialer Netze entstehen, inkl Bluesky u Fediverse /2

mit so einer nachhaltigen Finanzierung, garantiert durch die EU, u verbunden mit klaren Standards, könnte man die Macht digitaler Monopole endl. brechen u Demokratiefeinden wie Elon u seiner toxischen Plattform X die Basis entziehen. Bürger:innen sollten die Standards entwickeln u überwachen. /3

dieses Ökosystem wirklich sozialer Netze, finanziert durch die EU, muss natürlich für die ganze Welt offen sein. Es müsste Aufsichtgremien geben, zB eine Art User-Rat, der die Einhaltung der Standards kontrolliert. Zu Mindeststandards müssen auch maximale Nutzer-Autonomie u Transparenz gehören. /4

ich kann mir auch vorstellen, dass man existierenden sozialen Netzen den Einstieg in das EU finanzierte " #Ökosystem wirklich #sozialerNetze" erleichtert, in dem man finanziell die Umstellung auf das Erreichen der Mindeststandards unterstützt. /5

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#sozialeNetze müssen verstanden werden als soziale Infrastruktur der digitalen Gesellschaft, die zur #Daseinsvorsorge gehört, und nicht nach kapitalistischen Prinzipien organisiert sein darf. Ob wir den Umbau schaffen oder nicht, könnte für die #Demokratie überlebensrelevant sein. /6

Eine interessante Idee. Das Problem, dass ich sehe: finanzielle Abhängigkeit von Institutionen und Angst, ob Kritik von Politiker, Machtentscheidungen usw. auf solche Platform möglich und sicher wäre. Und vor allem: es gibt zu wenig Leute, die glauben, dass Unabhängigkeit von BigTech notwendig ist