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Gerade weil es eine völlig aussichtslose Forderung ist, weil sie unbeliebt ist und der dominanten Einstellung in der europäischen Bevölkerung zuwiderläuft, ist es wichtig, dass jemand sie formuliert. Danke @clarabuenger.bsky.social

spiegel.deCeuta: Linke fordert Aufnahme von Migranten in DeutschlandDeutschland und die EU seien dazu verpflichtet, die Einwanderer in Ceuta zu versorgen und Schutzsuchende aufzunehmen, findet Linkenfraktionsvize Clara Bünger. Innenminister Dobrindt und Kanzler Merz s...

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Das ist tatsächlich die Zahl, wenn wir nur das Niveau des aktuellen Mangels nicht schlimmer machen wollen - und wenn die Arbeitskräfte ohne Familie kämen. Damit es nachhaltig besser wird, läge die Zahl bei fast 1 Mio. Menschen jährlich.

Ich halte die Forderung nach genereller Aufnahme von Migranten für nicht hilfreich. Das ist wegen der potentiell hohen Anzahl an Menschen nicht argumentierbar. Das eigentliche Ziel des Asyls, politisch Verfolgte aufzunehmen, sollte aber unbedingt erhalten bleiben.

Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, dass Lebenschancen nicht davon abhängen, wo jemand herkommt, deswegen würde ich de Zuzug jedem erlauben, der hier einen Arbeitgeber von sich überzeugt, und umgekehrt auch die Deutschen, die hier nicht überzeugen, ermutigen, auch im Ausland zu suchen

Migration ist nicht nur Asyl. Weil ausreichende Migrationswege und -gesetze für Erwerbsmigration fehlen, wird statt dessen oft Asyl beantragt. Das ist aber eine Sackgasse. Schon 2016 forderte die @bertelsmannst.bsky.social Entflechtung der "gemischten Wanderung" Auch @scheuermannf.bsky.social hier:

Fabian Scheuermann@scheuermannf.bsky.social

Die Bilder der Menschen, die nach #Ceuta schwimmen, sind wirkmächtig. Umso wichtiger ist es jetzt, eingeübtem politischen Aktionismus zu widerstehen. Mein Kommentar @fr-zeitung.bsky.social:

Genau, und zuerst mal müsste es auf die politische Agenda, und dann gut erklärt werden. Damit hätte dann auch der (gesetzeskonforme!) Wahnsinn der Abschiebungen von Menschen im Job ein Ende. Hier die Publikation von @bertelsmannst.bsky.social bereits von 2016/17:

bertelsmann-stiftung.deGemischte WanderungenDie Vermischung von Flucht- und Migrationsströmen, also sogenannte gemischte Wanderungen, stellen in vielen Aufnahmeländern eine große Herausforderung für Politik und Verwaltung dar. Viele Migranten v...

Sie wissen selber, dass die Antwort so einfach eben nicht ist. Bis 60t Marokkaner gut Deutsch können und eine Berufsausbildung hinter sich haben, hat das Ganze sehr viel Geld gekostet. Das kann man den Deutschen zurzeit nicht vermitteln, ohne die AfD massiv zu stärken.

Die aktuellen Kürzungen im Sozialsystem sind nötig weil man das lieber macht als Zuwanderung zu erlauben. Nur so ehrlich ist die CDU leider nicht.

Und es aus Humanistischen Erwägungen schon nicht akzeptabel ist sie im Mittelmeer ertrinken zu lassen. Und das DIW sagt wir brauchen 800K Zuwanderer pro Jahr. Auch nicht gerade so eine linksradikale bude.

Das waren keine Bootsflüchtlinge. - Wir brauchen zwar Zuwanderer, aber dass müssen wir in der Politik zurzeit sehr geschickt angehen, ansonsten werden wir bald von der AfD regiert, und dann werden bis zu 20 Millionen in Lager gesteckt. Da hätten die 60t auch nichts von.

Nun, vor was fliehen junge Marokkaner? Sie werden nicht von Hunger und dem politischen System bedroht und Krieg ist auch keiner? Sie haben keinen Job und schlechte Chancen, das ist aber nun echt kein Grund für Asyl. Asyl ist eine Hilfsleistung für Menschen in absoluter Not, wie Verfolgung oder Krieg

Ich kann wirklich nur voller Entsetzen den Kopf schütteln! Das sind ganz offenkundig keine Asylanten, die Spanien da überfallen haben. Es sind junge, muslimische, homophobe und antisemitische Invasoren, Die illegal und kriminell nach Europa einwandern möchten.

Nein, überhaupt nicht: weil es einfach nur weiter polarisiert. Und die Botschaft sendet: Wem es irgendwie gelingt, illegal einzureisen, für den machen wir Platz. Und darum geht es nicht. Ich führe gerade privat schwierige Diskussionen dazu. Außerdem hat Spanien das Problem bereits im Griff.

Nee, da müssen die erst nochmal 20 km schwimmen .., Man würde damit auch nur das beförderrn, was unsere Gegner erreichen wollten. Man muss die Ursachen bekämpfen… und die Folgen lindern …vorort

„Kein Argument“ ist allerdings auch falsch. Es ist ein Argument. Ob stark oder schwach, darüber kann mensch wiederum reden.

Mich erinnert das alles an einen Film auf Arte vo 20 Jahren. 100Tausend standen genau in diesem Film an der Grenze weil sie Hunger hatten und vor dem Klimakollaps geflohen sind . Genau dieses Scenario war damals schon bekannt . Die Welt ist gewaltig in Bewegung , der Westen bezahlt den Preis ⬇️

für sein hemmungsloses Wachstum das er ohne jede Rücksicht auf Verluste weiter betreiben möchte. Und Dobrindt dieser MS fällt nichts besseres ein als die Migrationsmauer so dicht wie möglich zu machen. Dabei wäre es längst an der Zeit in kooperatin mit dem globalen Süden nach neuen Wegen zu suchen

Marco ist ein sicheres Land,das sich auch sozial entwickelt. Es besteht kein Grund zur Massenflucht.Wenn die Bevölkerung Veränderung möchte sollte sie im Land aktiv sein.

Es wäre ein Leichtes, geflüchtete Menschen in Europa aufzunehmen. Schon allein deshalb, weil es das Phantom der „irregulären“ Massenmigration nicht gibt. Die Isolationspolitik, die die EU mehrheitlich betreibt und die Grenzen brutalisiert und rechtsfrei macht, muss gestoppt werden.

Kein Problem. Jeder der für 1 dieser Personen finanziell bürgen möchte, kann sich ja freiwillig melde. So 3.000 bis 4.000 Euro pro Monat sollten reichen.

Nicht alles, was unbeliebt ist, ist deshalb schlau. Marokko ist ein sichereres Herkunftsland, in dem weder Krieg noch Bürgerkrieg herrschen. Man kann von dort Anträge auf Studentenvisa, Arbeitsvisa, Ausbildungsvisa, Chancenkarte u.s.w. stellen, wenn man auswandern möchte.

Das war auch nicht mein Punkt. Ich finde es wichtig, dass in dieser extrem migrations- bzw. migrantenfeindlichen Stimmung jemand dagegenhält, selbst wenn es unbeliebt ist.

Als Migrationsfreund finde ich hingegen, dass so Aktionismus eher schadet als nützt. Die angeblich "Schutzsuchenden" suchten ja offensichtlich überwiegend keinen Schutz, sondern kehrten am nächsten Tag nach Marokko zurück. Wo es keinen Krieg gibt. Und wo man Anträge auf ein Visum stellen kann.

Ich stimme Dir in vielerlei Hinsicht bei anderen Themen zu. Bei diesem Thema würde ich erst einmal neue Erkenntnisse abwarten. Warum hat Marokko zugelassen, dass ü 60.000 Menschen ad hoc ungehindert kommen konnten? Was bezweckt Marokko damit? Oder wer dahinter steckt. Ist das echt? ⬇️

Wieso sollte es überhaupt Marokkos Job sein, seine Bürger oder andere an der Ausreise zu hindern? Das geht es ja nichts an. Machen andere Länder ja auch nicht, wenn die Menschen nicht gerade auf Fahndungslisten stehen.

Ja. Vllt verstehe ich Dich gerade nicht eindeutig. Sie haben sicher grds Gründe zu fliehen. Andererseits: wem nützt das außer den Menschen und Marokko? Es gibt da Leute, die großes Interesse an der Spaltung der EU haben und schon früher Flüchtlingsströme dafür genutzt haben. Oder was will Marokko

Doch natürlich: "Im Zweifel aus den gleichen Gründen wie bei Russland/Belarus." ➡️ Ziel damals: Destabilisierung der EU ➡️ Ziel heute: Destabilisierung der EU

Darum geht es mir in dem Post gar nicht. Sondern um Opposition zu dem faktischen Konsens in der EU, dass „wir“ uns gegen „die“ verteidigen müssen, dass von denen, die nach Europa möchten, große Gefahr ausgeht, und dass sie nicht mehr sind als das. Dagegen stellt sich Clara, und das ist wichtig.

Aber genau das ist ja die Grätsche zwischen rechts und links. Wenn in der EU Kapazitäten überlastet weil nicht gut geregelt sind, wir immer noch kein vernünftiges Einwanderungsgesetz und durch Konservative- Rechte immer unmenschlichen Asylverfahren haben: Wem nützt das? Was bringt das dann ohne

dass es in 🇪🇺🇩🇪 neue Zuspitzung gibt, die ausschließlich der noAfD und der Projekt 2025 CDU in die Hände spielen wird? Kommunen am Limit. Akzeptanz am Limit. Hier verwenden Akteure bewusst die Brechstange. Opfer sind Menschen. Ich hätte gerne erstmal mehr Fakten zur Situation

Blödsinn. Es wäre zielführender, gegen die Mär von der Illegalität der Grenzübertritte vorzugehen. Natürlich haben Menschen in Not, die einen Asylanträge stellen wollen, kein Visum. Der Grenzübertritt wird durch den Asylanträge legitimiert. Da ist jeder unterschlagen Pfandbon illegaler.

Seit 2015 ist in Deutschland die Hölle herein gebrochen, es wird nun Zeit zum Aufräumen ... Kein Dorf- und Stadtfest mehr, das nicht besonders gesichert werden muss. Abgesagt, weil die Sicherheitskosten zu hoch sind. Es wird Zeit, das sich im Lande etwas ändert.

Eine Forderung wird nicht dadurch „wichtig“ oder richtig, dass die Mehrheit der Menschen sie ablehnt. Wenn eine Idee völlig an der Realität der Kommunen und der Bevölkerung vorbeigeht, ist sie nicht mutig sondern einfach nur chancenloser Popanz.