«Die Figur des schützenswerten, unschuldigen (und damit implizit auch *weißen*) Kindes wird in diesen Diskursen instrumentalisiert und steht geradezu allegorisch für eine – aus rechter Sicht – ebenso unschuldige Version US-amerikanischer Geschichte und Gesellschaft …»
Die Literaturpolitik der US-amerikanischen Rechten beschränkt sich nicht auf Bücherverbote in Schulen und Bibliotheken, sondern setzt verstärkt auf eigene Lektüreangebote. Katharina Gerund darüber, wie Bücher zur Munition im «Kulturkampf» geworden sind: geschichtedergegenwart.ch/von-verboten...
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