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CeMAS-Geschäftsführer @holnburger.bsky.social hat mit @faznet.bsky.social über QAnon nach dem Fall Epstein gesprochen. Auch wenn die große Mobilisierung ausgeblieben ist, gibt es die Szene noch. QAnon stagniert zwar, radikalisiert sich aber in ihren Ansichten. www.faz.net/aktuell/feui...

faz.netNach Epstein-Files: Ist QAnon tot – oder gefährlicher denn je?Satanische Pädophile, die Regierung und Medien kontrollieren: Die Epstein-Files geben antisemitischen Verschwörungstheorien wieder Auftrieb und verschieben die Debatten von Nischenkanälen in den digit...

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Während seriöse Journalist:innen die Epstein-Akten sorgfältig geprüft haben, instrumentalisierten Verschwörungsideolog:innen die Dokumente als angebliche Bestätigung für ihre Erzählungen. Das größte Problem für QAnon-Anhänger:innen ist dabei, dass Donald Trump in den Akten auftaucht.

So sei Trump dem Kernnarrativ von QAnon „Trust the Plan“ zufolge eigentlich der Retter, der „die Welt von den dunkeln Mächte befreie“. Dass sein Name in den Akten auftaucht, hat bei einigen Anhänger:innen von QAnon zum Bruch mit Trump geführt.

@holnburger.bsky.social von CeMAS warnt, dass das zur Radikalisierung der Szene führen könne: So können einzelne Mitglieder, die nicht mehr auf „Trust the Plan“ vertrauen, sich dafür entscheiden, den Plan selbst in die Hand zu nehmen.

Das könnte sich zum Beispiel in antisemitischer Gewalt niederschlagen. Josef Holnburger sagt: „Wir beobachten, dass immer, wenn sich Verschwörungszählungen radikalisieren, auch die antisemitische Gewalt und Erfahrung steigt.“