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134.000 zusätzliche Vollzeitstellen könnte Deutschland gewinnen, wenn große Firmenflotten elektrisch werden und Steuervorteile nur für E-Autos aus Europa gelten. Das zeigt eine Fraunhofer-Studie für T&E. Die Autolobby macht gegen die EU-Quote mobil.

cleanthinking.deElektrische Firmenwagen: 344.000 Jobs bis 2030Quote und Made-in-EU-Vorgabe für Dienstwagen bringen laut Fraunhofer ISI bis zu 344.000 Jobs. Deutschland profitiert am meisten.

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Die #Autoindustrie will wohl unbedingt und mit aller Macht den Weg alles Irdischen gehen. Mir tun die Angestellten und Arbeiter leid! Die Manager und Lobbyisten sollte man feuern! #fail

Ich begreife nicht, warum es überhaupt noch eine Diskussion gibt. Solange Recycling nicht gewährleistet ist, sind Verbrenner abzulehnen, wenn die Welt gerettet werden soll. So einfach ist das. Übrigens; wer schon mal Natronlauge offen rumstehen ließ, weiß, dass CO2 darin als Soda gebunden wird...

Ja, das ist die Frage. Abschottung? "Prinzipien"? Bequemlichkeit? Arroganz? Groupthink? Ideologie? Inkompetenz? Dummheit? Zu hohe Gehälter für zu wenig Leistung? Zu viel Golf spielen? Weil halt ...?

Alles schön und gut – aber wie teuer wird das am Ende für die Endverbraucher? Ich habe das Gefühl, dass die Preise stark steigen werden. Ohne Preiskontrolle und vor allem ohne Gewinnkürzungen für die Aktionäre wird das nichts Gutes bringen.

Heute gerade mit dem Postmann geschwatzt. Der fährt seit Monaten kein gelbes E-Auto mehr, sondern verschiedene gebrauchte Verbrenner, wohl geleast. Schuld ist der Besitzer des von der Post gemieteten Geländes. Der blockiert den Bau von Wallboxen für E-Autos, erlaubt keine E-Autos auf dem Gelände.