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Das Pantheon steht seit fast 2.000 Jahren, viele moderne Brücken bröckeln nach wenigen Jahrzehnten. Das MIT-Spin-off Dmat holt das römische Prinzip zurück: Kalkbrocken im Mörtel, die Risse selbst schließen. Klimafreundlicher Beton fängt bei der Haltbarkeit an:

cleanthinking.deKlimafreundlicher Beton: Wie Baustoffe CO2 speichernLänger haltbar, CO2-Senke, Stromspeicher: Wie Forschung und Unternehmen in Europa Beton klimafreundlich machen.

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Gegenüber den alten römischen Baumaterialien sind unsere „modernen“ reiner billiger Einwegmüll! Und wir finden das erst nach über 2100 Jahren raus? Die modere Menschheit macht sich echt nur lächerlich!

Stahlbeton vs unbewehrter Beton aus der Römerzeit. Nicht vergleichbar - und unbewehrter Beton geht nicht bei Brücken die Zugkräfte auf der Konstruktion haben.

Es fasziniert mich, dass ein antikes Bauprinzip Techniken des 20. und 21. Jahrhunderts überlegen sind. Irgendwie muss ich da auch an Keilschrift und Chlorpapier, Magnetbänder und CDs denken.

Gute Idee. Man sollte aber auch die antiken Bauprinzipien der natürlichen Stabilität miteinbeziehen. Ein Bogen oder Parabel Bogen könnte über Jahrtausende rumstehen, ganz ohne Stahl im Beton, der Zugkräfte aufnehmen und vor Korrosion geschützt werden muss.

Und es hat die Welt mit unzähligen Nachkommen verkuppelt. Von der Hagia Sophia und S. Pietro in Vaticano über St. Paul's und den Berliner Dom bis hin zum Kapitol und dem Invalidendom.