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Ein Klassiker als Repost: Im April 2011 veröffentlichten die Neurochirurgen der UniversitĂ€t DĂŒsseldorf eine Studie, in der Ärzte die Folgen von Comic-Keilereien anhand der #Asterix-Abenteuer diagnostizierten. Was dabei herausgekommen ist, hier in diesem Thread in 7 Teilen.

Ziel der im Fachmagazin Acta Neurochirurgica veröffentlichten Studie war es, die Epidemiologie und die spezifischen Risikofaktoren fĂŒr traumatische Hirnverletzungen (TBI) in den #Asterix-Comics zu analysieren. [1/7]

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Es wurden 704 potentiell tödliche UnfĂ€lle festgestellt. Die Mehrzahl der betroffenen Personen war erwachsen und mĂ€nnlich. Die Hauptursache fĂŒr ein Trauma war ein Überfall (98,8 %). Bei ĂŒber 50 % wurden die Traumata als schwer eingestuft (GCS 3-8). [2/7]

Obwohl mehr als die HÀlfte der Opfer von Kopfverletzungen eine schwere anfÀngliche BeeintrÀchtigung des Bewusstseins hatten, wurde kein Fall von Tod oder dauerhaften neurologischen Defiziten festgestellt. [3/7]

Die grĂ¶ĂŸte Gruppe von Personen mit Kopfverletzungen bildeten die Römer (63,9 %), wĂ€hrend die Gallier fast 90 % der TBIs verursachten. 70,5 % der Opfer trugen einen Helm, der jedoch in der ĂŒberwiegenden Mehrheit der FĂ€lle (87,7 %) verloren ging. [4/7]

In 83 % der FĂ€lle wurden die schweren Verletzungen unter dem Einfluss eines Dopingmittels, des so genannten "Zaubertranks", verursacht. [5/7]