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"Dass man korrupt ist, sucht man sich nicht aus. Da kann man nichts dafür. Das ist bei uns Unionsleuten angeboren. Ich sage nur Nestlé. Und deshalb darf man dafür auch nicht diskriminiert werden." Früher™ war der Postillon mal reine Satire, heutzutage gibt's ganz normale Nachrichten!

Immerhin ist Klöckner konsequent. Als Begründung, die Regenbogenflagge nicht zu hissen nannte sie das Neutralitätsgebot, an das sich "einige Journalisten wohl erst noch gewöhnen müssen", womit sie den kritischen Journalismus als unbotmäßig abtut.