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Das wäre dann auch der billigere und einfachere Weg! Warum auch so umständlich? Der Bürger ist doch eh nur im Weg!

Als Zeichen des guten Willens würden sich auch 100 Milliarden aus dem Klima- und Transformationsfond an notleidene Ölkonzerne gut machen. Wisst ihr überhaupt was es kostet, so ne 100-Meter-Jacht zu betanken?

Hach, Milliardär sollte man sein und vorformulierte Gesetzestexte einfach per Fax rüberschicken, zusammen mit der Spendenquittung. Die zusätzliche kleine Aufmerksamkeit verspricht man dann aber doch besser bei einem privaten Treffen.

Und wenn die Politiker nicht spuren dann hat man ja noch seinen Freund den ein paar Medienhäuser gehören die dann die Bevölkerung aufwiegelt. In der Talkshow kann man dann weinerlich sagen "Es ist nicht leicht so viel Verantwortung zu tragen."

Das ist ein drei Jahre alter Artikel, der die Ausnahmeregelung durch die EU beschreibt. Nicht, dass ich das gutheißen möchte, im Gegenteil. Aber das ist doch jetzt nicht Gegenstand von Katherina Reiches Fossilblödsinns.

Wie soll ich jetzt jemanden der den Mindestlohn erhält erklären das der CO2-Preis ein marktgerechtes Mittel für Klimaschutz sei wenn genau jene die das problemlos zahlen können ausgenommen wird? Das Instrument scheitert an der Glaubhaftigkeit und es ist das letze Mittel der Einschränkung.

Ach wie süß, ja, genau darum geht's...der Geruch! Vielleicht würden wir anders handeln,wenn Abgase neongrün leuchteten.

Hey, warum tankt nicht die eine Tanke bei den Nachbar-Tankstellen, und füllt dann den Sprit in die eigenen Tanks ein? Eigentlich würden wenige Liter reichen, man muss das nur mehrere Milliarden Mal tun, dann ist der Tankrabatt zu 100% bei der Mineralölindustrie angekommen. Völlig legal.

Korrektur: Bundesregierung richtet Möglichkeit eines individuellen Lastschrifteinzugs bei der Bundesbank ein. Hier können die Ölkonzerne, mit Freigabe durch Augenzwinkern, unbürokratisch Wunschbeträge direkt abbuchen und die BuReg wird denktechnisch entlastet.

Ein Schritt zu wenig gedacht. Direkt an die Parteien spenden und den Spitzenpolitikern als Beraterhonorare und Vortragsgelder überweisen. Warum der Umweg über Konzerne?

Zur Erinnerung: K. Reiche hatte vorgeschlagen die Pendlerpauschale temporär zu erhöhen. Das wäre deutlich zielgerichteter gewesen und hätte den Ölkonzernen zumindest optisch die Mitnahmeeffekte erschwert.

Ach, die Pendlerpauschale mal wieder. Zur Erinnerung: Steuererleichterungen helfen vor allem Gutverdienern und Autofahren günstiger machen ist schlecht für die Umwelt.

Die Lösung jetzt gibt allen, ob sie vom oft alternativlosen Kfz Pendeln fürs Arbeiten betroffen sind oder nicht. Jede Urlaubs- und Supermarktfahrt mit Auto statt Fahrrad wird jetzt genauso mit Steuergeld gepämpert. Die aktuelle Lösung ist einfach mal wieder nur sinnfreie Gießkanne.

Das bringt mich auf eine Idee. Die Ölkonzerne können sich jetzt das Benzin gegenseitig verkaufen und damit es nicht auffällt, über mehrere Konzerne. Aral 1 Millionen Liter an Esso (schwubs 170.000 € Erstattung) dann Esso an Total (schwubs 170.000 €) Total an Aral (schwubs). CUM schwubs deals quasi.