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Bei der S-Bahn München testen wir eine Innovation: Per Remote Train Operation (RTO) wird erstmals eine S-Bahn aus der Distanz ferngesteuert rangiert. Lokführer:innen sitzen am führerstandsähnlichen Bedienplatz oder steuern den Zug mit dem Tablet im Rangierbereich.

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Das ist ja geil. Ich hoffe, ihr zeichnet die Daten auf. damit kann man später kleine nebenaufgaben, die während der Fahrt anfallen, automatisieren.

Mit dem what??? Tablet??? Und wenn sich 3m weiter jemand mit m piezofeuerzeug ne flupppe zündet, stellen wir dieses Bild aus Frankreich nach? Ich mein, da bewegen sich schon paar Kilo. Sollte man da nich bisschen Redundanz planen?

Hä? Das verstehe ich nicht. Es liest sich so, als würde dann trotzdem ein Fahrer da sitzen, aber statt am Bedienpult der S-Bahn auf ein Tablett drücken. Welchen Sinn hat das? Oder ist der Zugführer dann tatsächlich nicht mehr im Zug? Dann fragt man sich, wer mir die Rollstuhlrampe ausklappt?

Liebe Deutsche Bahn, dies ist eine ernsthafte Frage: Warum sitzen in den Zügen überhaupt noch Zugführer drin? Sollte eine autonome Zugführung gerade mit schienengebundenen Fahrzeugen viel eher möglich sein als in PKW?

Geht nicht, der notwendige Infrastrukturaufbau ist zu teuer. Du kennst doch bestimmt die Funklöcher während der Fahrten.... dazu kommen noch Bahn-spezifische Systeme.

Theoretisch ja. Praktisch laufen ständig so Dinge wie "Personen" ins Gleis und dann ist es doof, wenn zwar die Automatik aus der Ferne bremst, aber dann niemand vor Ort ist um die Personen anzuschnauzen. Oder so.