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Wie soll denn Ihrer Meinung nach das Stadtbild in Deutschland aussehen, Herr Bundeskanzler? Mir schaudert vor Ihrer Antwort. Sie kann nicht ins Gute führen. Wir Grüne widersetzen uns dieser Spaltung der Gesellschaft und der Gefährdung von Menschen. Ihnen gilt unsere Solidarität.

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Die leute begrüßen sich mit dem Merz-Gruß, alle weiß und blond und blauäugig. Die arische rasse hat überlebt. Es gibt keine fußwege, alle fahren nur noch autos. Radwege sind illegal, an jeder ecke liegt ein totes kind, überfahren, denen zu helfen ist illegal. Autos haben mehr rechte als menschen.

Ich finde es eine magere Kritik an Merz. Begriffe wie Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sowie Vorstufe zum Faschismus gehören hier hin. Warum werfen die Grünen nur mit Wattebäuschchen?

🤔 Also, der einzige logische Schluss, der mir dazu einfällt: Wenn man ein anderes Stadtbild propagiert, muss/will man es aktiv verändern, indem man unerwünschte "Bildelemente" daraus entfernt. Deutsche ICE-Pendant wann?

Nach wie vor hat niemand aus der Union, das Problem klar benannt, das ihrer Ansicht nach im Stadtbild sichtbar wäre. Ich möchte keine Entschuldigung, ich möchte eine Erklärung! Wie sieht denn Spahn irreguläre Migration an Bahnhöfen und auf Marktplätzen? Wann ist er zuletzt Zug gefahren?

🤣 Bei der bedingt zugelassenen Coronaimpfung habt ihr noch fleißig mitgespalten und gefährdet. Zitat Brantner: "Ich weise die Impfgegner darauf hin, dass auch Nazis und Neonazis zu diesen Demos gegen die Corona-Maßnahmen mobilisieren“,..." www.tagesspiegel.de/politik/wie-...

tagesspiegel.deImpfgegner, Reichsbürger, Esoteriker: Wie Bundestagsabgeordnete mit Verschwörungstheoretikern umgehenViele Bürger wenden sich in der Coronakrise an ihre Bundestagsabgeordneten - mit Fragen und kruden Theorien.

Besser spät als gar nicht. Aber in diesem Fall muss geschlossen von den Grünen der Bundeskanzler angezählt werden. Hier ist politischer Druck gefragt. Was glaubt ihr, was los wäre wenn ihr euch so eine Entgleisung geleistet hättet. Jetzt heißt es kämpfen. bsky.app/profile/ecks...

Philipp Eckstein@eckstein.bsky.social

Migration und das Stadtbild... bemerkenswerte Aussage von #Merz: "Bei der Migration sind wir sehr weit [...] Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen" 1/x

Das war doch garnicht der "Herr Bundeskanzler", der diese rassistische Aussage zum "Stadtbild" und den "massenhaften Abschiebungen" gemacht hat, das war doch nur der Parteivorsitzende! Der darf das anscheinend, wenn man den offiziellen Äusserungen glauben möchte! #MerzMusszurücktreten

Merz führt den Rassismus nun offen fort, den im Wahlkampf nur Spahn offen zeigen durfte (war offenkundig die abgesprochene Rolle für ihn): Die Menschen fühlen sich in den Innenstädten nicht mehr sicher. Polarisierung statt Differenzierung ist das Handwerkszeug auch des Rassisten.