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Hätten wir vor 20 Jahren KESt-freies, langfristiges Vorsorgesparen eingeführt und begonnen, von umlagefinanzierter auf kapitalgedeckte Altersvorsorge zu verlagern, müsste der Staat heute vielleicht nicht jedes Jahr 20 Mrd. Euro für Pensionen nachschießen.

Mig@migm.eurosky.social

Die Abschaffung der KESt auf Wertpapiererträge ist das "ich will Grönland" der ÖVP.

Schweiz, Dänemark, Niederlande haben so gigantische Kapitalstöcke für die Altersvorsorge aufgebaut. Ältere Menschen zahlen sich ihre Pension dort zu großen Teilen selbst. In Österreich zahlen die nächste Generationen.

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