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#KRITIS Sektor #Staat und #Verwaltung Datenleck in Berlin: Experte warnt vor Folgen des Rhysida-Hacks noch nach Jahren "Der Ingenieur ist Gründer und Sprecher der unabhängigen AG KRITIS. Im Darknet lagen laut Atug mindestens 1.212.898 Dateien..." www.berliner-zeitung.de/article/berl...

berliner-zeitung.deBerlin-Datenleck: Rhysida-Hack könnte Betroffene jahrelang treffenNach dem Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltungen liegen über 1,2 Millionen Dateien im Darknet. Experte Manuel Atug warnt: Es könnte noch mehr kommen.

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"mit inzwischen knapp 5,8 Terabyte. Was darüber hinaus entwendet wurde, ist unklar. Die #Ransomware-Bande habe eine große Masse an wirklich brisanten Informationen veröffentlicht, sagt Manuel Atug. „Aber noch größere Kracher, die realistisch sind, waren noch nicht dabei..."

"Ob noch viel kritischere Sachen dabei sind, das kann der Senat wegen des mangelhaften IT-Betriebs gar nicht beurteilen. Alle Indikatoren sprechen aber dafür.“ Passwörter wie ‚Sonnenschein13‘ seien im Klartext in Home-Laufwerken und Verschlusssachen-Material in Gruppenlaufwerken abgelegt worden..."

"„Entsprechende Meldungen an den Geheimschutzbeauftragten sind unterblieben; das ist ein kollektiver Fail.“ Manche Menschen könne es noch in 30 Jahren treffen, wenn sich zum Beispiel jemand bewerbe und ein altes Disziplinarverfahren zum Vorschein komme..."

"Zukünftige Stalker und aggressive Ex-Partner könnten diese Daten ebenfalls noch in Jahrzehnten aktiv nutzen. Schon im Dezember 2023 und im November 2025 hatte Atug als Sachverständiger bei Expertenanhörungen im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses die Sicherheit in Berlin..."

Vor allem solltest du alles tun um dieses Wording zu ändern. "Daten-Leck" hört sich an, als wenn so etwas natürlicherweise durch Korrosion usw entstehen würde. "Ist Software, kann man nichts Nachen" halt. So ist es nicht, und deshalb muss man es richtig benennen.