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1. Es wird immer mehr CO2 ausgestossen, weil sämtliche "Klimaschutzmassnahmen" nicht auf CO2-Reduktion, sondern auf "Klimaneutralität" ausgerichtet sind. Diese sieht ein "schlechtes" CO2 und ein "gutes" CO2 vor. Verbrennung von Wäldern und Vegetation ist "gut", fossile Brennstoffe sind "schlecht".

Der Atmosphäre ist es egal, wpher das CO2 kommt. Die Physik sagt, wir können an CO2 krepieren. Ob fossiler oder nichtfossiler Hekrunft. 2. Hitze und Trockenheit sind unerheblich für CO2-Senken. Denn die Hauptsenken sind die Ozeane. Die Ozeane erwärmen sich - und können daher mehr CO2 aufnehmen.

Auch hier spielt wieder die Physik einen Streich, denn die Physik will, dass sich Ozeane, auch erwärmte, an der Oberfläche absättigen. Sie fallen damit als CO2-Senken fast aus. Hitze und Trockenheit sorgen für ein höheres Albedo und stören den Strahlenhaushalt. Dieser Effekt ist brutal.

Das Ausmass des Albedo hängt mit der geringeren Bewölkung aufgrund des Klimawandels zusammen. Ist aber nicht entscheidend für die Funktion intakter CO2-Senken. Da die Ozeane schwächer werden, müssten Landmassen CO2 aufnehmen: also starke Bepflanzung.

Dafür stellt die Menschheit keine Flächen zur Verfügung. Es müsste fast ganz Deutschland bewaldet sein, um einen Effekt auszulösen. Das ist fern von jeder Realität. Also wird es Zeit, die Lüge von der Klimaneutralität zu widerlegen, und CO2-Emissionen endlich zu reduzieren, und zwar auf Null.

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