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Angst vor der Polizei kannte er eigentlich nur aus Russland, sagt der LGBTQ-Aktivist Dmitrii Chunosov. Bis zum Hamburger CSD, wo er Polizei rief, weil er sich von der Europapassage diskriminiert fühlte. Dann wurde alles schlimmer. @taz.de taz.de/Polizeischik...

taz.dePolizeischikane beim CSD: Flagge zeigen ist gefährlichEin Teilnehmer des Hamburger CSD fühlt sich von der Europapassage diskriminiert und ruft die Polizei. Dann wird alles noch schlimmer.

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Wetten, dass auf seinem Handy aufgrund eines "technischen Defektes" das Video der Aktion nicht mehr existiert und mit 16 Beamt:innen gibt es auch genügend "vertrauenswürdige" Zeugen, die ggf die Behauptungen der StA (Widerstand) vor Gericht bestätigen.

Nein, es war nicht McDonald's, es war die Security des Centers: "Während ein McDonald's-Mitarbeiter signalisiert habe, dass die Regenbogenfahne kein Problem sei, habe der Securitymann des Centers darauf bestanden, dass sie nicht sichtbar sein dürfe."

Und daß die Polizei den Mann fesselt und ihm das Handy abnimmt, ihn auch nicht freigibt, als er eine Panikattake bekommt, ist sehr wohl ein richtiger Arschloch-Move - der Polizei. Wie so oft einfach.

Das ist alles nur übel. In normalen Zeiten würde das per Dienstaufsichtsbeschwerde Kreise ziehen. Ich sehe da absichtliche Körperverletzung und daher Machtmisbrauch. Alle zurück in die Polizeischule, hinsetzen, Gesetze lesen!