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IDF: Gemäß der aktuellen Lagebeurteilung wurde entschieden, dass ab Sonntag bis einschließlich Montag palästinensische Arbeiter nicht in israelische Gemeinden in Judäa und Samaria sowie im Jordantal zur Arbeit einreisen dürfen, mit Ausnahme von Industriegebieten und

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einer begrenzten Anzahl anderer genehmigter Bereiche. Darüber hinaus hat die politische Führung für den Wahltag am 27. Oktober 2026, auf Empfehlung der Sicherheitsbehörden, ein Verbot für die Ein- und Ausreise palästinensischer Arbeiter in israelische Gemeinden in ganz Judäa und Samaria sowie

im Jordantal, einschließlich Industriegebieten, beschlossen. Außerdem werden alle Grenzübergänge am Wahltag geschlossen.

Ausbleibende Gehälter kann die PLO/PA ja aus ihrem Märtyrer Fonds bezahlen, wenn sie mag, ansonsten sind 3 arbeitsfreie Tage ja nicht so wild für die Palästinenser. Und Israel ist auch darauf eingestellt, das die Grenzen auch Mal länger geschlossen werden.

Außerdem arbeiten Palästinenser aus Judäa und Samaria nur im Israelischen Baugewerbe, Landwirtschaft und im Dienstleistungssektor, die Kritische Infrastruktur ist für sie Tabu.

Danke. Leicht ist es nicht, wie ich sehe. Im Prinzip müssen Betriebe stets einen Plan haben, ohne einen Teil der Belegschaft zu funktionieren. Kritische Projekte sollten ohne Palästinenser aufgesetzt werden.

That is, in fact, the primary purpose of BDS. Palestinians who work for Israeli companies earn 4–6 times more than those working for Palestinians. As a result, they lose interest in joining a terrorist group, an endeavor that might also pay well, but one that carries the risk of losing their lives.

Personally I don't care much for them either. I am just pondering the economical outcome for shops and factories affected. It's always desirable to maintain a flawless workflow in my restrained European view.😄