Post

Tagesprojekt: altes Arbeits #MacBook zum Home Server umnutzen. Ziel: @asahilinux.org mit @home-assistant.io. Aber zuerst mal #macOS updaten (macht möglicherweise keinen Sinn, aber dann starte ich aktuell, bevor dann irgendwelche Asahi Linux Bash Scripte die Installation anstossen).

Jetzt bootet es in Recovery und der #Asahi Installer stösst irgendwelche, nicht für Production Environments gedachte, macOS-Scripte an. > This utility is not meant for normal users or even sysadmins. > This tool is not to be used in production environments. (Den dreckigen Screen ignorieren wir!)

Funktioniert! Eigentlich hätte es eine Installation ohne grafische Desktop-Umgebung auch getan. Wollte jedoch auch @kde.org Plasma ausprobieren und generell, wie #Linux auf einem MacBook läuft. Im Endeffekt ist es dann aber auch egal. Ist ja schnell deinstalliert, falls nicht benötigt.

SSH funktioniert und läuft auch dann, wenn der Display zugeklappt wird. Dann fehlt jetzt nur noch Home Assistant. > curl -s github.com/mritzmann.keys > ~/.ssh/authorized_keys > echo "PasswordAuthentication no" >> /etc/ssh/sshd_config > systemctl enable sshd > systemctl start sshd

Podman ist bereits installiert. Somit macht ein Systemd Quadlet Sinn. Funktioniert, und #HomeAssistant findet schon erschreckend viele Geräte. Möglicherweise bereits alle 🧐 > vi /etc/containers/systemd/homeassistant.container > systemctl daemon-reload > systemctl start homeassistant.service

0 reposts0 likes

Habe Asahi mal auf einem Intel MacBook ausprobiert, um ihm ein zweites Leben zu gönnen, wurde aber nicht so warm damit. Eher einen Raspi als Server?

Habe nur Raspberry Pis ohne WLAN/Bluetooth hier rumliegen. Und ein neuer kostet ja auch schnell Mal CHF 100+ inkl. Zubehör. Das MacBook ist quasi Gratis, liegt sonst eh nur rum.

Tut scheinbar alles. Die Hue Bridge wurde gefunden und diverse andere Geräte könnte man auch per WLAN/Bluetooth hinzufügen. Aber ein andermal. Da kann man sich scheinbar ewig vertun.