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Heidelberg Materials legt sein CCS-Projekt im Zementwerk Geseke auf Eis. Ab 2029 sollten dort 700.000 Tonnen CO2 im Jahr abgeschieden werden, die EU gab 191 Millionen Euro. Es fehlen Leitung und Speicher, und die Antwort muss aus Berlin kommen:

cleanthinking.deCCS in Geseke: Heidelberg Materials pausiert GeZeroHeidelberg Materials pausiert die CO2-Abscheidung in Geseke. Es fehlen Leitungen, Speicher und Absicherung durch den Bund.

In den Klimamodellen für netto 0 macht CCS ca. Ein Viertel aus. Zeigt sich immrr mehr als Träumerei. Bitte hört auf, Zeugs zu verbrennen.

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Ein Ansatz wäre z.B. der Ersatz von Zementklinker (der Bestandteil mit nahezu den gesamten CO₂-Emissionen in Zement) durch alternative Materialien wie mechanisch-chemisch aktiverte Tone oder auch calcinierte Tone. Hier lassen sich die Prozesse tatsächlich CO₂-neutral machen.