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12 Stunden verbrachten Yonas und die anderen Überlebenden auf einem seeuntüchtigen Schlauchboot. „Die Reise war sehr gefährlich, das Wetter war schlecht“, erzählt uns der junge Geflüchtete aus Äthiopien. Trotz Risiken hatte Yonas, wie viele andere, die Überfahrt nicht zum ersten Mal gewagt. [2/3]
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Dank der „Albatros Uno“, einem Überwachungsflugzeug von @sosmediterranee.de, konnte das Boot gesichtet werden. Die Überlebenden konnten in Reggio Calabria an Land gehen, einem von den italienischen Behörden ausgewiesenen sicheren Ort. [3/3]