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Mein Sohn ist nun seit einiger Zeit aus der Schule und es ist eine wunderbare Ruhe in ihn eingekehrt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen, die die Schule auf negative Weise in ihm hinterlassen hat, die ich bewusst bekämpfe.

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Ich reflektiere sehr stark, weil ich ein parentifiziertes, manipuliertes Kind war, das erwachsen das Generationendrama unterbrochen hat. Ich habe mich bewusst dagegen gestellt und lasse mich regelmäßig auf Fragen ein, die mir zeigen, wo wir stehen.

Dabei ist mir aufgefallen, dass ich zwei Dinge nie kommuniziert habe aber die sich indirekt in seiner Denkweise zeigen, und nach Reflexion sind das Denkweisen, die in der klassischen Schulumgebung entstehen.

1. Fehler werden als Schuld kommuniziert, und als Verantwortung wird es gesehen, diese Schuld zuzugeben. Autisten haben ein klares Bedürfnis nach Gerechtigkeit und Integrität. Ihr Versuch, ihre Seite zu zeigen, wird als Versuch gesehen, die Verantwortung loszuwerden.

Was hab ich gemacht? Ich habe ihm in einer ruhigen Minute, in der keine Fehler das Thema waren, etwas klargemacht: Schuld ist eine Erfindung der Gesellschaft. Du hast zu einem bestimmten Zeitpunkt X eine Sichtweise. Aufgrund der triffst du eine Entscheidung.