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Daniel Wisser "Die SPÖ hat es sich selbst zuzuschreiben, dass man das Pressewesen (..) weit nach rechts hat driften lassen.(..) Dennoch ist sie die einzige Partei, die (..) das Abdriften in den Faschismus verhindern kann. Und der Kapitalismus westlicher Prägung führt heute direkt in den Faschismus."

zackzack.atDon’t Eat the Yellow Snow - zackzack.atWieder einmal rollt die Babler-Bashing-Welle über Österreich. Unsere Medien kopieren die Boulevardpresse und senken ihr Niveau täglich. Schlimmer noch: Sie schreiben völlig unnötigerweise eine rechte ...

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Deshalb wurde die erste Nazipartei von böhmischen Arbeitern gegründet? 😆 Im Osten ist er tot, aber in Österreich lebt der Marxismus weiter.

Ich würde nicht dem Kapitalismus generell die Schuld geben. Aber die kapitalistische Logik der Medienlandschaft trägt für mich massiv dazu bei: Aufmerksamkeit, Empörung und Reichweite bringen Geld – und genau davon profitieren Polarisierung, Hetze und politische Radikalisierung.

Bestes Beispiel: Ich wollte gerade einen auf Bluesky verlinkten Reuters-Artikel lesen – und lande im Abo-Funnel. Beim FALTER fällt mir das auch ständig auf. Wenn Aufmerksamkeit Abos verkauft, entsteht zwangsläufig ein wirtschaftlicher Anreiz für Themen und Überschriften, die möglichst stark ziehen.

Dann bitte ein ernstes Wort mit dem Antisozialdemokraten Ludwig reden oder besser ihn hochkant aus der Partei schmeißen und seines Postens schleunigst entheben! Der zerstört unser Rotes Wien auf das ich ein Leben lang so stolz gewesen bin. Ich kann meine Partei nicht mehr wählen!

"Wo wäre ein akzeptables österreichisches Budget und die Verschuldung dieses Landes heute ohne Andreas Babler? Wo wäre ein Koalition ohne die Kickl-FPÖ ohne Andreas Babler? Es gäbe sie schlichtweg nicht. Wo wäre die längst fällige Eindämmung der österreichischen Inflation (...) ohne Babler?"

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Die Frage sollte anders lauten, wo wäre das österr. Budget wenn babler nicht mit Markus matterbauer gefragt hätte ob er finanzminister werden möchte. Die Justizministerin ist bei allem Respekt politisch völlig ungeeignet, sorry.

Es geht da, glaube ich, weniger um Babler. Die Rechten, einschließlich vieler Medien, wollen keine Sozialdemokratie. Das große Problem ist, dass auch maßgebliche Kräfte innerhalb der SPÖ keine Sozialdemokratie wollen, einerseits aus rechtspopulistischen Motiven, andererseits wegen puren Machterhalts

Die SPO und die NEOS haben aber auch versprochen, wenn sie in der Regierung sitzen, dass die Wiener Zeitung wieder in neuem Licht erstrahlen wird. Die Wiener Zeitung fehlt. Die letzten 5 Jahre bis zur letzten Nummer hatte ich ein Abo. Denn dort wurde sachlich berichtet, kommentiert