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AfD zu Wählen sehe ich so; Man ist unzufrieden mit seinem Einkommen. Und brennt deswegen seinen Arbeitsplatz nieder. (Super Lösung🤮) Wer AfD wählt, stellt sich selbst auf eine Stufe mit Nazis. Da ist es völlig egal, ob man sich selbst als Nazi sieht oder nicht!

Der Kern der Sache fehlt. Ein Teil der AfD-Wähler wählt aus sozialen Gründen AfD. Sie denken tatsächlich, die AfD würde ihre soziale Lage verbessern. Aus Scham sagen sie das nicht. Lieber nutzen sie die Sündenbock-Angebote und schwurbeln drumherum, mit den genannten "Argumenten". Man muss ihnen

sagen, dass auch bzw erst recht die AfD keine Lösung für soziale Probleme anbietet, sondern im Gegenteil den "Schlanken Staat" propagiert, der für Daseinsvorsorge nicht zuständig ist. Das steht ganz vorne auf S.9 des Grundsatzprogramms, ist relativ schnell vermittelbar.

"Wir haben das Wissen", was für ein präpotenter Selbstbetrug, solgange die neuen Spießbürger*innen nicht den eigenen Anteil an jenen Gesellschaftsverhältnissen kritisch reflektieren, die die AfD groß machen.

Genau diese abgehobene Besserwisserei, das nicht ernst nehmen der Widersprüche der Realität gehört zu den Verhältnissen, die die AfD groß machen. Der Zeigerfingermoralismus geht doch auch nach hinten los! Die korrumpierte (kriegstüchtige!) Postlinken und Pseudogrünen sind für mich Teil des Problem

Richtig - keinen Millimeter nach rechts! Gleichzeitig ist es wichtig zu verstehen, dass eine mutmaßlich erhebliche Gruppe d Wähler (auf das Gendern kann man hier getrost verzichten) aus purer Frustration UND Unwissenheit (nicht Dummheit!) die Neonazis wählt. Nicht Jeder weiß, wie und wo man /1

Nicht Jeder weiß, wie u wo man faktenbasierte u differenzierte Informationen findet. Nicht Jeder versteht, wem die Medien gehören, wer im ÖRR das Sagen hat u warum tagein tagaus afd-Themen (Migration, Bürgergeld, Klimakleber usw usf) mit negativer Konnotation die Schlagzeilen beherrschen. /2