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Erfolg in der Einschüchterungsklage gegen mich: Am 30.7.2026 wies das Kammergericht Berlin die Berufungsklage des Stuttgarter Vereins Sisters e.V. ab. Damit scheitert die Klage gegen mich das 3. Mal in Folge. Der Verein habe „scharfe Kritik hinzunehmen“. Lasst Euch nicht einschüchtern! 1.

Meine Kritik ist also keine Diffamierung. 2023 verklagt der Verein mit mir eine Person aus der Zielgruppe, der er angeblich „helfen“ will. Der Verein verbiss sich über fast 3,5 Jahre in das Verfahren und beauftragte Anwalt J. Jacob, der auch die transfeindliche Aktivistin Rona Duwe vertritt. 2.

Sisters e.V. finanziert sich durch Spenden. Wie viel Geld in die erfolglose Einschüchterungsklage gegen mich floss, lässt sich insgesamt nur schätzen. Wenig war es nicht. Verbrannte Sisters e.V. mit diesem Verfahren also Spendengelder? Mit rasender Rechthaberei? 3.

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Sisters e.V. zeigt so sein wahres Gesicht: Als Hardliner bekämpft er andere Sichtweisen und stellt sich keiner Debatte. Das bekamen 2024 Leipziger Studierende zu spüren, die gegen die trans- + sexarbeitsfeindlichen Positionen des Vereins protestierten. Der Verein erträgt keine Kritik. 4.

Das Muster: Wer nicht hören will, soll fühlen. Wen wir nicht überzeugen, bekämpfen wir. Widersprechende Stimmen werden -auch mittels Anzeige, Abmahnung oder Klage - massiv angegriffen. Aber Widerspruch ist geboten, bei den teils hochproblematischen Standpunkten von Sisters e.V. 5.

Worüber Sisters sich so sehr geärgert hat, dass sie die Äußerung verbieten lassen wollte? Sisters verunglimpft Sexarbeitende, die ihre Sichtweise nicht teilen, als „Prostitutionslobby“. Widerwärtig, wie dieser Begriff diskriminierte Sexarbeiter*innen zu Tätern macht. Und das ist nur der Anfang. 6.

Sisters e.V. wollte meine Kritik an dem Begriff Prostitutionslobby auf dem Rechtsweg unterdrücken. Aber: Sexarbeiter*innen haben eben keine Lobby. Mit der Forderung nach mehr Rechten für uns, gewinnt niemand einen Blumentopf. Umso wichtiger sich nicht zur "Lobby" erklären zu lassen. 7.