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Hier ist meine Prognose: Um die Anhebung des Spitzensteuersatz-Eingangs auf 80.000 € (wovon nur Reiche profitieren) zu finanzieren, wird BlackRot die Mehrwertsteuer erhöhen (worunter in der Hauptsache Menschen mit niedrigem Einkommen leiden). Ergebnis: eine perfekte Umverteilung von unten nach oben.

Ich würde es ja besser finden, wenn man denn unbedingt die MWSt erhöhen möchte, die Lohnnebenkosten deutlich zu senken und den Steuerfreibetrag deutlich zu erhöhen. So hätten kleinere Gehälter einen spürbaren Effekt und die Menschen mit hohen Einkommen konsumieren eh mehr. Wäre sowas Sinnvoll?

Lohnnebenkosten, also Kranken- und Rentenversicherung, zu senken, wäre ein eigenes Projekt und die Realisierung wäre supersimpel: Gesetzliche KV & RV verpflichtend für alle machen. PKV etc. mit Sonderleistungen freiwillig oben drauf. Macht z.B. die kommunistische Republik Schweiz so.

KV ja, aber was soll den eine breitere Basis bei der Rentenversicherung bringen? Die Leute, die dann einzahlen, bekommen ja auch Leitungen und u.a. Beamt:innen leben dazu auch noch länger als der Durchschnitt.

… So wie es jedenfalls die Schweiz auch macht (oder jedenfalls von 20 Jahren mal machte): keine Beitragsbemessungsgrenze also unbegrenzte Einzahlung aber gedeckter Rentenanspruch 👍 Und eben die ganzen verkammerten Berufe (RA, StB, WP, Ärzt*innen) auch in die DRV ☝️

„Steuer“ ist mir ein zu großer Oberbegriff… es kommt auf die Differenzierung an: Bestimmte Steuern können mE gerne reduziert werden/wegfallen, bestimmte Steuern sollten überhaupt mal wieder erhoben werden (Vermögensteuer), Erbschaftssteuer erhöht, Kinderfreibeträge weg, nur hohes Kindergeld etc.

Sonja Name egal@sonjariedemann.bsky.social

Genau aber warum 7?🧐 Warum nicht nur 5 oder eben 0 %? Oder meinetwegen 1 %… okay, stimmt dann hätten wir drei Kategorien die einfach zu rechnen sind: 1 %, 10 % und 100 %🤝🤝🤝