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Hallo @spiegel.de , Servicepost: Es gibt kein Parkplatzproblem in den Innenstädten, es gibt ein Autoproblem! Gern geschehen.

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Diese Ironie, dass die angeblichen Super-Werkzeuge der Mobilität ausgerechnet ein großes Problem mit Parken haben, ist irgendwann im 20.-Jhd. verloren gegangen.

Wenn wir Solarpanels über diese riesigen Parkplätze in den Innenstädten bei den Supermärkten bauen würden, wären sie wenigstens noch für etwas gut und die freie Fläche über den Autos würde sinnvoll gennutzt.

Dazu muss man aber auch feststellen, dass viele alte Häuser in den Innenstädten saniert werden, meist mit mehreren Wohnungen. Daraus ergibt sich das Problem mit den Parkplätzen, meist kann keine TG gebaut werden. Hier z.B. in der Nachbarschaft: 3 Häuser, teils länger leer- jetzt 12 Wohnungen = +12 🚗

Seit ich mein Fahrzeug mit 66-Zoll-Reifen ausgestattet habe, kenne ich nicht mal am Samstag vormittag noch Parkplatz-Probleme auf dem Supermarkt-Parkplatz.

Bei mir sehe ich lauter leere Parkhäuser und Tiefgaragen. Wer ein Auto möchte sollte auch ein Stellplatz an seinem Wohnort nachweisen. Wer parken möchte sollte Recht auf Parken nicht als Sozialleistung sehen, sondern zur Kasse gebeten werden... sagt ein Autofahrer!

Habe gerade die Kommentare durchgelesen. Hat irgendjemand den Spiegel - Artikel überhaupt gelesen oder reagieren alle nur auf die Überschrift? Der Artikel verbirgt sich leider hinter einer Bezahlschranke.

Solange du überall mit dem Auto hinfahren und dann konsequenzlos direkt vor dem Laden auf dem Gehweg parken darfst ist es völlig egal, wie gut alternative Angebote sind. Es wird Zeit für konsequentes Umsetzen des Bußgeldkatalogs für behinderndes Parken, d.h. 1 Punkt für jeden Verstoß.

Wie man dann die Fahrer ermittelt liegt auf der Hand. Das System hast du schon in LKW und hat viele Namen. Tachograph, EG-Kontrollgerät, Fahrtenschreiber. Führerschein rein, es wird gespeichert wer gefahren ist. Am besten noch online auslesbar für den Verfolgungsfall. Oder Abschleppen. pick 1.

Soziale Komponente? Es sind meistens nicht die Einkommenstärkeren Haushalte, die im Speckgürtel von Berlin sitzen, die Probleme mit der Anbindung haben. Die locken auch keine Anreize hinterm Kaminofen vor. 😑

Das mit der Stadtgrenze ist in Berlin weniger ein Problem. Dort hocken in Teltow oder Kleinmachnow viele in ihren EFHs und Villen mit 2-3 Karren im Carport,die gar kein Bock auf bessere Anbindungen haben,damit der Pöbel ohne Auto aus Berlin sie per Rad oder ÖPNV gar nicht erst im Grünen belästigt😑

Ich nutze die sehr guten park and rides in Antwerpen regelmäßig und gerne und finde tatsächlich nichts daran unbequem. Mein Auto gehört nicht in die Stadt und ich habe auch gar keine Lust das da zu fahren. Und so muss ich’s nicht.

Menschen müssten vermeintlich unbequemere Lösungen aber auch einfach mal ausprobieren und dann eventuell merken, dass es gar nicht immer unbequemer ist. Beziehungsweise Vorteile Nachteilen überwiegend können. Nicht in der Schlange vorm Parkhaus stehen kann bspw. ganz schön befreiend sein.

die verfolgen einen eher aggressiven Ansatz, der allerdings Streeck in die Karten spielt, der den Alten sowieso keine Medikation mehr zumuten will: Oma & Opa weg = Auto weg! The Purge Kabinett Merz Style Dobrindt approved

Können wir erst Mal zur Senkung der Stadttemperatur ein Betriebsverbot von öffentlich betriebenen Ölheizungen ab 30 Grad erwirken? Der Rest löst sich von alleine.