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Die gleichen Leute (CDUSPD), die Wohnungsvergesellschaftung für zu teuer erklären, wollen im Übrigen für ihre scheiß A100 Wohnungseigentum in Friedrichshain enteignen und zerstören. Bemerkenswert, dass das kaum ein Thema ist.

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Kein Stau mehr in der Stadt oder auf Autobahnen zu sehen. Kein Lärm, der Mitmenschen belästigt, kein Motorgeheul, weil wieder irgendein Depp im 2.Gang über 30 fahren muss. Der ganze automobil-induzierte #roadrage bliebe als Spaß alleine für die Autofahrys unter sich. MIV unterirdisch führen 👍!

Die Menschen müssen endlich begreifen was diese Politik für sie bedeutet. Sie hatten die Wahl mit Habeck einen anderen Kanzler und damit Politikansatz zu wählen. Ganz offensichtlich sber profitieren zuviele von dem System der „Volksparteien“ und wollen das so!

Es gibt in der Betrachtung Mikroökonomische Literatur, die sehr esoterisch ist, weil sie Entscheidungen beschreibt. Aber die Begründung dafür ist immer eher warnend und alarmistisch. Das wird einfach hingenommen. Erfahrungswerte werden ignoriert.

Das sind auch die gleichen Leute, die „Enteignung geht gar nicht“ schreien, wenn wir fordern, dass Moorwiedervernässung und die Wiederherstellung von Ökosystemen im allgemeinen öffentlichen Interesse sein sollte (so wie Autobahnbau) damit notwendige Projekte schneller umgesetzt werden können.

Wohnungen enteignen ist Sozialismus - sagt doch laut und deutlich NIUS, Springer und co!! Außer für Autobahnbau. Da macht man einen Schweigemantel drüber und thematisiert es auch nicht.