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Dass sich eine Partei, nach Trennung vom BSW und mit drölftausend Neumitgliedern zurechtruckeln und ein neues Selbstverständnis finden muss: klar. Was aber wirklich Sorge macht, ist, dass die Führung der @die-linke.de das Problem #Antisemitismus nichtmal öffentlich nennt, sondern offenbar ignoriert.

Mario Sixtus@sixtus.net

Verbindlich klingende Papers gegen Antisemitismus hat auch die CDU, aber trotzdem schweigt sie, wenn ein Ortsverband gemeinsam mit der AfD gegen Stolpersteine stimmt. Wollt ihr das Niveau? Warum schweigt die Berliner Parteiführung zu Koçak? Warum schwiegen alle, als Lederer, Pau und andere gingen?

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