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Vielleicht sollte man zunächst klären, ob der #ÖRR nun "woke" und "links-grün versifft" ist oder rechtsoffen und seine gesellschaftliche Aufgabe vernachlässigend. Beides gleichzeitig geht schlecht. /s Doch ernsthaft: Ja, der ÖRR ist in Gefahr, allerdings nicht durch den "Heimatsender". (1/6)

Die Terminologie hat viel mit Brandenburger Befindlichkeiten, dass der #rbb zu viel Berlin sei, zu tun und wenig mit rechtsoffen. Siehe die neuen Regionalbüros in Brandenburger Städten. Andersrum soll das "Heimatjournal" bei den Kürzungen in "Der Tag" überführt werden. Gefahr droht trotzdem... (2/6)

durch angeblich alternativlose Kürzungsmaßnahmen, bei denen die Anstaltsleistung, höflich formuliert, es nicht übertrieben einfach macht, an Informationen zu kommen. Rundfunkautonomie ist gut und wichtig, Arbeitnehmer:inneninteressen sind es auch. Und warum dieses Versteckspiel? (3/6)

8,8 Mio € für Zahlungsfähigkeit sollen zutreffen. Aber 13,2 Mio für "digitale Transformation"? Ist es zu viel verlangt die aufzuschlüsseln, wenn parallel 254 Vollzeitäquivalente abgebaut werden sollen? Der Sinn der diskutierten Einzelmaßnahmen bleiben unklar, weil keine Zahlen dranhängen. (4/6)

Irgendwie wird bei der Strategiediskussion gegen die AfD zu wenig bedacht, dass wo jeder 5. AfD wählt (und regional ist es deutlich mehr) unter den Journalisten im ÖRR, unter den Lehrern in Schulen, unter den Richtern, bei der Polizei … ebenfalls reichlich AfD-Wähler sind.

Sehr richtig, wer einen Mann mit rassistischen Sprüchen eine Sendung gibt (Nuhr), wer das N-Wort als Schenkelklopfer zulässt (Hallervorden) wer einen palästinensischen Christen über Genozid, Apartheid und Befreiung Palästinas in der Tagesschau räsonieren lässt, der ist schon übergelaufen.

Es ist alles noch recht vornehm ausgedrückt. Wenn man diese Entwicklung auf dem Hintergrund einer Presselandschaft wie der in Mecklenburg -Vorpommern wahrnimmt, wo zwei Drittel der Tageszeitungen schon fest in AfD-Hand sind, wird die Situation deutlicher - und gefährlicher.

Wer in Didi und Nuhr eine rechte Gefahr sieht, hat Demokratie nicht verstanden. Die Kritik an den Meinungen anderer ist umso heftiger, je extremer die eigene Position ist. In welcher Richtung auch immer. Das ist nicht hilfreich, im Gegenteil, es stärkt die Ränder. Genau das brauchen wir nicht.

Der Artikel besagt nicht, dass nuhr und hallervorden eine rechte Gefahr sind. Strohmannargumente und verzerrungen der position anderer helfen erst recht nicht. Und ob die Kritik an der meinung anderer die Ränder stärkt, würde ich jetzt mal als reine Behauptung ohne jede Evidenz einstufen.

Hallervorden und Nuhr werden als "Beweise" angeführt. Wo ist da der Strohmann oder eine Verzerrung? Wenn ich eine extreme Position einnehme und alle, die meine Meinung nicht teilen, als Extremisten bezeichne, dann verärgere ich die Mehrheit und verharmlose Extremismus.

1. Wörtlich im artikel: "Aufreger­themen..., an denen sich festmachen lässt, dass in dieser Gemengelage fragwürdige Entscheidungen getroffen werden". Alles andere als Ihr "didi und nuhr sind rechte Gefahr"

Die erfolgreiche Miltäroperation der Ukraine gegen Russland wurde als Anschlag dargestellt. Also als politische Straftat. Nur ein Beispiel für manipulative Berichtserstattung bei der Tagesschau. Das geht da schon länger so. War mal anders.

Endlich. Es stinkt wirklich zum Himmel, wie dort zum den menschenfeindlichen desinfornationen der Rechtsextremen zugearbeitet wird. Irgendwann ist klar, dass es nicht an fehlender Schulung zu den Medienstrategien der rechten geht, sondern deren Hetze und lügen bewusst normalisiert werden.

Wenn dieses Problem wenigstens neu wäre. Bereits 2021 hat das ZDF eine Frontal Reportage bis zur Belanglosigkeit zusammengeschnitten. Weil, ging ja um die Rechten Strukturen die im Ahrtal aktiv waren. Gleichzeitig wurden die Verbindungen zu Querdenkern und Reichsbürger aufgezeigt. Zuviel fürs ZDF,

Was machen wir jetzt? Ein Problem aufzuzeigen ist goldrichtig. Es zu regulieren wäre der nächste Schritt!Wir müssen wissen, was wir tun können. Ansonsten verlieren Menschen die Hoffnung und die Demokratie gleich mit. Gibt es Möglichkeiten ?

Die Drohung der Abschaffung dient nur dem Zweck. Mit voreilendem Gehorsam versuchen in ganz Europa der ÖRR der Kritik zu begegnen und geben Nationalisten immer mehr Bühne.

Die öffentlich-Rechtlichen schaffen sich via Schleimscheißerei und mangelnder Überparteilichkeit selber ab. Da brauchen die keine AfD für. Der Gipfel ist mit der Faschoanbetungsshow von Lanz garantiert noch nicht erreicht. Ich warte auf "neu im ZDF": Prechts RT Format...

Die Angst vor der Sendung KLAR, die evtl. 3 x im Jahr ausgestrahlt werden soll,ist wirklich groß.Und nein,immer weniger versammeln sich noch um 20.00 h vor der Tagesschau . War vor Jahren auch für uns noch ein Termin des Tages. Seit sie immer mehr zur „Aktuellen Kamera“ wird, ist das nicht mehr so.

Selbst-Gleichschaltung nachdem die CxU Jahrzehnte lang darauf hingearbeitet hat, die Rundfunkräte mit Mitgliedern zu unterwandern, die vorgeblich in anderer Funktion drin sind, aber eben auch Parteimitglied. Und dann halt Schlüsselstellen mit schwiegertöchtern besetzen.