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Die tatsächliche Medienkampange gegen jason arday wird hier so weit runtergespielt, dass es mir den Magen umdreht. Solch unglaublich schlechten Journalismus in der taz zu lesen, macht mich sehr traurig.

Vielen Dank an Dominic Johnson, dass trotz des sehr sensiblen und vorurteilsbehafteten Themas hier versucht wird objektiv zu berichten und zu werten. Die moralische Empörung hat doch zeitweise jegliche sachliche Betrachtung des doch recht komplexen Falls stark eingeschränkt.

Der Fall Arday war mir bis vorgestern neu. Musste, um mich zu informieren, Wikipedia und die Times bemühen. Telegraph habe ich übersprungen. Ich wünschte mir im heutigen Journalismus (z.B. in der taz) Hintergründe und Fakten und nicht nur Gefühle und Meinung, Meinung, Meinung.

Bin entgegen dem Grossteil des taz-Publikums eher mit dieser Einschätzung hier als der von Frau Sahebi dacor. Ich hoffe die vor Ardays Tod geplante Cambridge inquiry findet ungeschönt statt, damit klarer wird, was von den Anschuldigungen bestehen bleibt und was sich auflöst.

Was ist das bitte für ein seltsamer ! und undiffrenzierter ! Artikel / Kommentar, der so viel Hintergrund auslässt. Dieser Artikel kann weg, auch, weil wohl ein ziemlicher Bias des Schreibenden vorliegt.

es ist richtig, das Kritik und Hinterfragen immer wichtig sind, aber leider verlieren nicht-weiße Personen oder auch Frauen schneller ihre Positionen und ihren Ruf als weiße Männer in vergleichbaren Situationen.

"Arday ist nicht Opfer von Rassismus geworden. Eher ist er ein Opfer eines falsch verstandenen Antirassismus"...wie bitte??? Diesen gesamten Medienzirkus um den Mann hätte es schlicht nicht gegeben, wenn er weiß gewesen wäre.

Taz, was für ein Bullshit! Haltet euch an Themen, in denen ihr Kompetenzen aufweist anstelle dieses demagogischen Gelabers. Vielleicht sollten wir mal die akademischen Grade von euch überprüfen lassen, um eure Reaktion dann zu erfassen? Ich überlege, meinen Beitrag an euch einzustellen. #ekelhaft

@taz.de Die Selbstbezeichnung von Schwarzen Menschen ist Schwarz mit großem S. Das ist jetzt schon das zweite Mal binnen weniger Tage, das ihr die Kleinschreibung verwendet. Das würde ich von der FAZ erwarten, aber nicht von der taz.

Das klingt alles sehr merkwürdig vage und wild spekulativ, wie es in dem Artikel beschrieben wird. Der soll daran zerbrochen sein, dass er mehr bekommen hat, als er verdient hat, weil er hochgejazzt wurde, weil er marginalisiert war? Und keiner durfte kritisch nachfragen? Hä?

Euch brennt wirklich der Helm. Adray wurde Opfer von rassistischer Hetze eines weißen rassistischen Professors, der schwarzen Menschen Minderwertigkeit und verminderte Intelligenz unterstellt. Ihr verteidigt damit Täter und nehmt sie in Schutz.

Nathan Cofnas ist ein widerlicher Hetzer. Rassist. Weißer Nationalist und dafür verantwortlich, dass Jason Adray jetzt tot ist. Und Medienhäuser haben bei der rassistischen Hetzkampagne mitgemacht.