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Nichts schafft die Verantwortung der Wähler*innen aus der Welt, die bereit waren, bei Hasspredigern ihr Kreuz zu machen – und die das sogar noch in weiten Teilen mit Begeisterung taten. 👉️ taz.de/!6211363/

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Wir lassen uns vom Euphemismus "Remigration" nicht täuschen. Das Ziel sind ethnische Säuberungen. Eine Gruppierung teilweise vorbestrafter Rassisten und Wiederholungstäter, genannt "AfD" kann nur regieren, wenn Artikel 1 GG außer Kraft gesetzt wird.

Ich finde die Debatte, ob AfD-Wähler Faschisten oder Idioten oder Frustrierte oder alles sind, ermüdend. Kaum einer von ihnen wird dies lesen und noch weniger werden sich dies zu Herzen nehmen. Interessant hingegen wären zur Abwechslung mal praktische Ansätze, sie wieder davon abzubringen.

Das kann ich verstehen. Aber es kommt mir zugleich erstaunlich naiv vor, wenn wir gebetsmühlenartig wiederholen, die Wähler seien ja nicht gleich Nazis. Ja aber doch sind sie das. Warum wählt man denn sonst diesen kriminellen Sumpf?

Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der AfD-Wähler*innen mit einem gefestigten rechtem Weltbild unterwegs. Da fallen die Protestwählenden kaum noch auf - jedoch sind diese die Dödel, denn sie schießen sich lieber selbst in den Fuß als eine Protestpartei zu finden, welche ihre Bedürfnisse deckt

Also wenn ich in dem Text rechts durch links ersetze und dabei an Hambacher Forst und Sabotagen an Bahn- und Stromlinien denke, passt es irgendwie auch - aber realer. Wie ist das zu erklären?

Der Kommentar einer älteren Dame aus Niedersachsen, direkt an der Grenze zu Sachsen-Anhalt: "Die haben doch Alles - warum wählen die sowas"! Beipflicht...

Die wollen wieder einen (unseren) Führer haben. Der sagt, wo es lang geht und unser Land wieder auf Vordermann bringt. Wenn der dann alles gegen die Wand fährt, war niemand dabei und kann sich an nichts mehr erinnern.