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Das fand ich zunächst auch komisch, nachdem ich den Artikel gelesen habe glaube ich aber, dass sie nicht bei der TAZ angestellt ist, sondern einfach einen Gastartikel schrieb.

Und davon abgesehen, ist auch das journalistische Geschäft kein wirklich Lukratives mehr. Wenngleich die taz sicher nicht mit Raubtierverlagen à la Springer vergleichbar ist.

Ach, das war's schon vor 20 Jahren nicht. Da musstest du für einen Artikel in einer Fachzeitschrift froh sein, wenn du 150 Euro bekamst.