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Wir werden es nicht schaffen, unseren Planeten zu erhalten und gut darauf leben zu können ohne neues Wachstum. Die planetaren Grenzen, die CO₂‑Grenzen, müssen keine Grenzen des Wachstums sein.  Die Aufgabe unserer Generation ist, erneuerbare Energie im Überfluss aufzubauen. Klimaschutz ist 1/2

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Widerspruch: Auch mittels erneuerbarer Energien kann man die Lebensgrundlagen zerstören, genannt Natur, wenn man deren Ausbau übertreibt. Wichtig ist, deren Effizienz zu steigern und unseren Energieverbrauch in Grenzen zu halten. Endloses Wachstum ist nicht möglich.

Hier ist wieder der falsche Begriff von Wachstum bei der Brantner. Wir können nicht unendlich wachsen, egal womit. Es gibt eine Begrenzung der Fläche, die wir auch für Natur und Lebensgrundlagen benötigen.

Frau Brandtner operiert thermodynamisch in einer Parallelwelt und will dort Wirtschaftswachsum von Entropie abkoppeln u versteht dabei nicht, dass d "Artensterben" nicht direkt an CO2 gekoppelt ist. Die Grünen werden mit dem Narrativ "Wachstum u Wohlstand" vor dieselbe Wand rennen wie d CDU gerade.

Können Sie sich nicht mal mit einem Systemtheoretiker zusammensetzen, der ihnen erklärt, wie wirtschaftliches Handeln, Thermodynamik, Klimawandel und trophische Netzwerke zusammenhängen (eine Entkopplung v Entropie unmöglich ist) u warum das "Wachstumsnarrativ" keine gute Strategie ist? 🤡

💚 ein sozial gerechtes und naturnahes Wirtschaften innerhalb Planetarer Grenzen ist möglich... alle Lösungen liegen auf dem Tisch... und wir müssen sie auch ALLE umsetzen... dafür steht allen voran @projectdrawdown.bsky.social - die Grünen wissen das 💚

Es ist schon auch noch eine Frage der Technologie zB bei saisonalen Energiespeichern, oder der Luftfahrt und der Ernährung braucht es noch eine Menge technischen Fortschritt. (Insbesondere wenn man realistisch einschätzt wie kostengünstig das sein muss um in Ländern wie USA oder Indien zu bestehen)

Eure Ansätze sind immer noch neoliberal. Das reicht nicht. Nur wer den neoliberalen Kreislauf stoppt, kann auf die Umverteilung nach oben stoppen. Die Verteilung des Vermögens ist unser größtes Problem. Ungleichheit zerstört Demokratien.