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Wer hier Krokodilstränen wegen Julia Ruhs weint, aber zum buchstäblichen Ende der Pressefreiheit in den USA schweigt, den interessiert nicht Pressefreiheit, sondern dass die Rechten auch hierzulande das sagen bekommen. Lasst euch nicht auf deren Spielchen ein.

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Ich finde es spannend, wenn Menschen eine persönliche, eigene politische Meinung äußern. Bei Julia Ruhs habe ich dagegen einen dumpfen Rechtspopulismus beobachtet, der plump nachplappert, was Springer und Focus denken.

Diese "Journalist*innen" haben kein Interesse an der Pressefreiheit. Damit kommt zu viel Verantwortung u. Arbeit bei schlechter Bezahlung. Stattdessen qualifizieren sie sich mit ihrer Positionierung gg. Pressefreiheit für die lukrativen Propaganda-Jobs bei den Millionären.