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Angesichts der teilweise recht emotionalen Debatte "Vorsorge ist nur was für Privilegierte, ich hab weder Geld noch Platz" hab ich mal was aufgeschrieben

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7. Januar 2026: Schöner preppen, billiger preppen Der große Stromausfall im Berliner Südwesten zu Beginn dieses Jahres zeigt nicht nur, wie verwundbar eine deutsche Großstadt bei Störung ihrer kritischen Infrastruktur ist. Sondern ebenso, wie verwundbar viele Städtebewohner sind, wenn diese …

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Ein 10l Kanister kann je nach wohnsituation platzsparender als 5x2l Flaschen sein und kostet vielleicht 10-15€. Spricht was dagegen so einen einfach mit Leitungswasser zu befüllen?

Die Wohnung weiter zu heizen, indem man Notstrom für die Heizungssteuerung und die Pumpen hat, dürfte trotzdem für viele nicht möglich sein. Das war das größte Problem.

Ein super Beispiel für Bluesky: jemand schlägt etwas vor, geht auf feedback ein und schreibts nochmal separat ausführlich auf, und als Antwort: "Aber dieses andere Problem von mir hast du nicht gelöst" So gewinnt man keinen Krieg Konkret wegen heizen: Decken kosten auch nicht viel Geld

Es geht nicht um das Frieren. Gegen all die Unannehmlichkeiten konnte man das Gebiet verlassen. Oder in eine der Notunterkünfte gehen. Es geht um die Schäden durch eingefrorene Heizungen und Wasserleitungen. Darum scheint man gerade rechtzeitig herumgekommen zu sein.

IHNEN geht es um langfristige Infrastrukturschäden. Herrn Wiegold ging es um individuelle Maßnahmen jedes Einzelnen um kurzfristig die Grundbedürfnisse abzudecken. Das Schützen von Heizungen ist "out of scope",und es reinzunehmen verwässert die Debatte

Alles blöde Ausreden und Faulheit von Leuten, die sogar ihr Frühstücksbrötchen fertig geschmiert kaufen (und also genug Geld hätten). Das, was Sie da aufzählen, kriegt man in jede Butze rein. In der praktischen Plastikbox, die man bei Ikea gleich mit kaufen kann.

Kleine Anmerkung zu den Plaste-Wasserflaschen: In Plaste wird das Wasser schneller "schlecht". Aber Wasserflaschen nehmen halt mehr Platz ein und sind in der Regel teurer (aber dafür weniger Pfand).

Worüber man vielleicht auch nochmal nachdenken könnte: Analoge Telefonanschlüsse benötigten keinen Strom in den Wohnungen. Zentral ließ sich Notstrom leichter sicherstellen. Da hatte man wenigstens Notrufe und eine Kommunikationsmöglichkeit. Alles weg seit IP Telefonie.

Ergänzung: Wenn der Strom ausfällt, wenn es Dunkel ist, helfen gepufferte Notleuchten. Gegenüber Taschen-/Stirnlampen haben die 2 Vorteile: - Man muss sie nicht erst finden - sie sind per Prinzip immer geladen, und funktionieren (bzw. stellt man Fehlfunktion nicht erst im Notfall fest)

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Einige Hersteller von AA(A)-Batterien geben Lagerfähigkeiten von 7-10 Jahren an. Daher kann man auch mal ein 30er-Paket für wenig Geld kaufen und hat welche auf Vorrat. Das ist billiger als Kleinpackungen und besser als das Nonamezeug aus dem Tedi.

Optimieren lässt sich alles. Ich wollte erst mal nur zeigen, dass es schnell und kostengünstig geht (ehe sich jemand abgeschreckt fühlt und dann erstmal gar nix macht).