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Genau so ist es! Ich habe letztens mit Leuten aus der Afrikanischen Community gesprochen. Mir wurde versichert, dass ein Teil der Afrikaner sehr wohl wüsste, dass sie an der Front landen. Aber für viele sei es eine Alternative weil besser sei als in Armut zu sterben. 1️⃣ taz.de/Soeldner-fue...

taz.deSöldner für den Ukraine-Feldzug: Russland rekrutiert Afrikas Jugend für seinen KriegRussland lockt junge Menschen an die Ukraine-Front. Die Strategie dabei: vermeintliche Jobange­­bote und finanzielle Versprechen.

Die Tatsache, an der Front zu sterben, wird verdrängt. Sie wollen erst einmal nur die Chance bekommen, etwas Geld nach Hause zu schicken fürs Überleben der Familien. Während hier Rechts➡️Konservative➡️Extremisten vermeintlich für den Flaschenpfand sammelnden Rentner und taz.de/Afrika-und-d... 2️⃣

taz.deAfrika und der Krieg in der Ukraine: Afrika sucht seine verlorenen Söhne in RusslandAus mehreren Ländern Afrikas hat Russland junge Männer angeworben, um in der Ukraine zu kämpfen. Jetzt holt Kenia seine Landsleute zurück.

ebenso oberflächlich für Schulbildung Migration stoppen und Remigration fordern, tragen sie das System der modernen Ausbeutung gerne weiter mit anstatt endlich Fluchtursachen zu bekämpfen und Menschen überall auch nur ein Minimum an Selbsthilfe & Lebensqualität zu ermöglichen taz.de/Das-Erbe-von...

taz.deDas Erbe von Walter Rodney: Als Afrikas Geschichte neu erzählt wurdeVor über 50 Jahren erschien das Buch „Wie Europa Afrika unterentwickelte“. Ein Werk, das bis heute Relevanz hat, um Entwicklungspolitik zu verstehen.