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Wie viele dieser Flugzeuge befinden sich in privaten Händen, wie viele sind auf Unternehmen zugelassen? Und was machen Unternehmen mit "höheren Steuern"? Sie buchen sie steuermindernd als Aufwendungen, gerne über Tochtergesellschaften in Steuerparadisen. Symbolischer Aktionismus löst gar nichts!

Warum sich die elende Mühe machen superreich zu werden, wenn man schon zu den 10% der Reichsten der Welt gehört? Die Anstrengung passt nicht zum Lifestyle. Irgendwer muss ja auch all das konsumieren und genießen, was die Superreichen entsprechend unserer Nachfragen produzieren.

Sowas mit einem Menschen zu vergleichen ist beknackt. Natürlich verbraucht ein Flieger mit 365 Passagieren mehr als ein Mensch im Jahr. Die Organisation kritisiert Eigentümer von Mobilitätsanbietern. Wagt es aber nicht den Milliarden an Konsumenten und daran Arbeitenden auf die Füsse zu treten