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Nach den Razzien und Festnahmen am Wochenende gehen Repressionen gegen #LGBTI+ in der #Türkei weiter. Es gibt Berichte über Festnahmen bei Solidaritätskundgebungen. Die Polizei soll Tränengas eingesetzt haben. Wir befürchten eine weitere Verschärfung: (1/3)

Das Justizministerium hat Staatsanwaltschaften landesweit aufgefordert, Ermittlungen im Rahmen der Kampagne gegen LGBTI+ zu priorisieren. Dutzende Social-Media-Accounts wurden in der Türkei gesperrt, auch der X-Account von Amnesty Türkei ist nicht mehr abrufbar. (2/3)

Unsere Kolleg*innen prüfen rechtliche Schritte. Unsere Solidarität gilt allen Betroffenen. LGBTI+-Rechte sind #Menschenrechte. Die Einschüchterung von Aktivist*innen und Organisationen muss enden. Die inhaftierten Aktivist*innen müssen sofort freigelassen werden. (3/3)

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