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Wenn ein Medium wirklich interessiert, warum Elon Musk der Meinung ist, nur die AfD könne Dtl. retten, könnte man ihn interviewen und seine Argumente kritisch hinterfragen. Man kann natürlich auch ein von Musk verfasstes AfD-Inserat veröffentlichen. Hat halt eher wenig mit Journalismus zu tun.

derstandard.atMusk greift wieder zugunsten der AfD in den deutschen Wahlkampf einIn einem Gastbeitrag in der "Welt am Sonntag" bezeichnete Elon Musk die AfD als den "letzten Funken Hoffnung". Die Chefin des Meinungsressorts kündigte daraufhin

Das ist etwa zu verkürzt und ein Nicht-Argument. Natürlich haben - neben den kritischen Interviews - auch Gastbeiträge in journalistisch gestalteten Medien ihren Platz, auch wenn es isoliert nicht Journalismus im engeren Sinn ist. Gibts durchaus auch im ORF ...

Ich halte Gastbeiträge von politisch extremen Verschwörungsparanoikern & Fake News-Schleudern für keine journalistisch relevante Gattung.

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Doch, gerade journalistisch ist und bleibt das ein Scoop, den wohl jeder Blattmacher ins Heft gerückt hätte. Alleine um das Denkmuster eines der wichtigsten Influencer (halb) Amerikas zu verstehen (meinetwegen: zu entlarven). Und das Umfeld war erklärend genug.