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Vielleicht sollten wir die Mitarbeiter·innen von Agitprop-Plattformen u. PR-Klitschen, die unterschreiben, dass sie nur ministeriell genehmigte Informationen verbreiten, nicht „Reporter“, „Journalistinnen“ o. „Presse“ nennen? Propaganda hat mit Journalismus nichts zu tun. Es ist das Gegenteil davon.

derstandard.atBruch mit klassischen Medien: Pentagon stellt neue Presse-Crew vorJournalisten fast aller großen Medienhäuser hatten umstrittene neue Presseregeln der Behörde abgelehnt. An ihre Stelle treten nun mehr als 60 Reporter "neuer Medien"

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Leider hat kein Print-Medium mehr den Mumm sich als Presse zu positionieren, geschweige denn zu agieren. Anstelle von Informationen werden "News" geteilt, schlampig recherchiert, abgeschrieben, nicht geprüft ... Allein dem Gesetz des Mainstream folgend. Hauptsache Klicks und Likes abschöpfend

Der Mitarbeiterstab für Öffentlichkeitsarbeit im US-Verteidigungsministerium (DoD), der vom Office of the Assistant to the Secretary of Defense for Public Affairs (ATSD(PA)) im Pentagon geleitet wird, umfasst DoD-weit etwa 3.800 militärische und zivile Fachkräfte.

Dieser Stab ist für die zentrale Koordination von Pressearbeit, Kommunikationsplanung, Community Relations und Medienaktivitäten zuständig und sitzt hauptsächlich im Pentagon in Arlington, Virginia Wer immer dort versucht, Informationen zu bekommen, holt sich eine blutige Nase.

Im IT-Bereich geben Unternehmen Informationen offiziell raus. Meist über neue Produkte, oder das was man erfahren darf zu einem Problem. Heise ist dazu übergegangen dies oft einfach zu übernehmen und die eigenen Inhalte zurückzufahren. Daher gab es dort den Begriff "Pressemitteilungsabdruckdienst".