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Könnte man ev. aufhören, „Melania“ eine „Dokumentation“ zu nennen? Wenn wer ein Werbevideo von sich produzieren lässt, über das er volle inhaltliche Kontrolle hat, ist das keine Doku, sondern ein Imagefilm. (Ungewöhnlich ist dabei nur, dass man normalerweise für PR bezahlt und nicht bezahlt wird.)

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... aber natürlich, wir alle füttern ihn ja. Sogar unsere Bundesregierung überlegt eine 'Cloud' zu schaffen und diese auf Amazon Servern zu hosten. Weg von Musk (X), hin zu Bezos.

Bezahlt: Wir, eine kleine Runde von grundsätzlich humorvoller Ausrichtung, haben ein Trinkspiel nun laufen. Jedes Mal, wenn Trump es wieder geschafft hat, einen Konzern dazu zu bringen ihm oder seiner La Famiglia Geld zukommen zu lassen, trinken wir ein Glas Vodka. Wir werden nun auf H2O umsteigen.

Der Lego Film war auch ein Werbefilm, aber der hatte zumindest eine gute Story und durchdachte message (die fast vollständig vor dem Hintergrund dass es Werbung ist untergeht, aber was solls)

Man kann nur hoffen, dass die Freude am Verriss nicht Scharen von Besuchern in die Kinos treibt, die sich „nur mal ein Bild machen wollen“. Die Hoffnung, dass es ein MAGA-Flopp wird, stirbt zuletzt. #Melania

Unsere kaputten Medien "können" eben nicht aufhören, die Lügen eines korrupten faschistischen Regimes zu verbreiten, weil Journalismus im Orwellianischen Zeitalter nun mal darin besteht, als Megaphon der Mächtigen zu dienen. Etwas anderes "können" sie nicht (mehr).

Schweigende Frau mit exakt einem Gesichtsausdruck macht Doku darüber, wie sie rote Weihnachtsbäume eingekauft und damit ein öffentliches Gebäude verunstaltet hat, während sie mit einem pädophilen verheiratet ist