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5,44 bis 12,22 Cent pro Kilowattstunde zahlt der Netzbetreiber für Solarstrom von neuen Anlagen, 20 Jahre lang. Selbst verbrauchen bringt heute ein Vielfaches. Und Reiche will die feste Vergütung für kleine Neuanlagen ab 2027 abschaffen.

cleanthinking.deEinspeisevergütung 2026: Sätze, Regeln und EEG 2027Einspeisevergütung 2026: Sätze je Größe ab 1. August, negative Preise, 60-Prozent-Grenze, Ü20-Anlagen und die Pläne fürs EEG 2027.

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Da bin ich ausnahmsweise ihrer Meinung. Sie feste Vergütung braucht es nicht. Es gibt genug Möglichkeiten den Strom am Markt zu verkaufen, oder eben selber zu verbrauchen.

Es ist ja noch viel schlimmer. Wenn man sich einen großen Speicher hinstellt und seinen Strom selbst verbraucht, um nichts einzuspeichern, DANN ERHÖHEN sie den Grundbetrag für den noch verbrauchten Strom, weil man "zu wenig verbraucht". Fossilpolitik um jeden Preis.

Genau. Kostenlos sollte es sein, dass der Netzbetreiber für (mehrere) Tage ohne Sonne trotzdem das Netz für mich baut und instandhält. Das habe ich mir verdient mit meiner Selbstversorgung an sonnigen Tagen.

Eben. Mit der Selbstversorgung ENTLASTET man das angeblich ach so belastete Netz. Und dafür wird man dann auch noch bestraft. Schon Hammer, auf was für Ideen die Regierung kommt, um die Erneuerbaren zu vernichten.

Ich kann nur raten den Speicher so groß wie möglich auszubauen um so, so wenig wie möglich einspeisen zu müssen! Für die Zeiten des Bezuges in der Regel im Winter einen Flextarif buchen und mit Netzstrom die Speicher füllen! Trotz garantierter Einspeisevergütung fahren wir so günstiger!

Ja, da vergleich mal den durchschnittlichen dynamischen Tarif mit einem festen Tarif. Der liegt für die letzten 30 Tage bei 38,17 ct/kWh.