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Der vielgeforderte Kontext macht es nicht besser. Er kommentiert damit ausgerechnet den Herausforderer Netanjahus, Gadi Eisenkot, der betont, dass Israel ein jüdischer, demokratischer, progressiver und liberaler Staat sei. Und damit der ethnonationalistischen Attitüde Netanjahus widerspricht.

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Die Frage selbst stellt er dem amerikanischen Menschenrechtsaktivist, Anwalt und Schriftsteller Kenneth Roth. An ihn gestellt ist eine Frage dieser Art allenfalls rhetorisch.

Für mich zeigt es erneut, dass der Hass auf Israel und das Judentum keine Grenze oder Begründung bei Netanjahu hat. Sie wird sich auch unter einer liberalem Regierung Israels fortsetzen.