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Rassistischer „Trauermarsch“ in Dresden: Am 6. Juni 2026 wurde der Mord an Henry Nowak unter dem Motto „White Lives Matter“ für eine rassistische Opferinszenierung genutzt. An der von Max Schreiber (Freie Sachsen) organisierten Versammlung beteiligten sich kaum mehr als 100 Personen.

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Nochmal absurder wenn man weiß, dass in Sachsen Jahzehnte lang antipolnischer Rassismus grassierte. Nowaks Vater hatte einen polnischen "Migrationshintergrund". Und die Familie hatte per Statement verkündet, dass dieser Mord nicht für rassistische Zwecke missbraucht werden dürfe.