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„Wer dem Staat Millionen oder Milliarden entzieht, darf nicht davon profitieren, dass unsere Behörden für komplexe Wirtschaftskriminalität schlechter aufgestellt sind als für einfach zu ermittelnde Armutsdelikte“. www.fnp.de/wirtschaft/f...

fnp.deFinanzwende prangert Ungleichheit bei Strafverfolgung anIn Deutschland würden Armutsdelikte strenger verfolgt als schwere Wirtschaftskriminalität, kritisiert die Organisation. Die frühere Cum-Ex-Ermittlerin Brorhilker fordert ein strengeres Durchgreifen.

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Das ist so gewollt! Das ist legalisierte Korruption! Unsere Finanz- und Justizminister sind unfähig und ihr Nichtwollen grenzt an absichtlich gewollter Ungerechtigkeit!

Das ist das wichtigste Thema, neben dem Rauswurf von Merz aus dem Bundeskanzleramt. Es muss der Bevölkerung 100% klar werden, dass niemand den 🇩🇪 Gesetzen entkommen kann. Diese häufige finanzielle Ablöse der Schuld ist sehr schädlich. Soviele Schwerkriminelle kaufen sich in 🇩🇪 für Peanuts frei.

Ungleichheit überall: in Mülheim wird eine Straßenbrücke abgerissen. Autofahrer werden weiträumig gewarnt und umgeleitet im Land der AutokanzlerIn. Aber weder die Stadt noch die Polizei sperren die Unterführung für Radler. Sollen eh weg aus dem Stadtbild.

Der Steuergesetz-Dschungel wurde in Jahrzehnten vom BT geschaffen. Heute gibt es grosse Kanzleien, die sich ausschliesslich mit Steuerrecht beschäftigen. Gegen die hat ein durchschnittlicher Finanzbeamter keine Chance.

Stellte sich die Polizei so konsequent vor die Tür großer Privatvermögensverwalter wie vor den Flixbus aus Innsbruck, schaute die ganze Kriminalitätsstatistik ganz anders aus.