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Wir bieten der Finanzlobby die Stirn. Mach Dich mit uns für eine faire Finanzwelt stark! http://finanzwende.de/mitmachen/

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Wir sagen: Extrem große Erbschaften müssen gerecht besteuert werden. Die Ausnahmen für Milliardäre gehören abgeschafft. Auch Milliardäre sollen einen fairen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten.

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Worum es eigentlich geht: Die bestehenden Ausnahmen bei der Erbschaftsteuer für Multi-Millionen- und Milliardenerbschaften. Durch diese Ausnahmen können in Deutschland extrem große Vermögen fast steuerfrei weitergegeben werden, während alle anderen ihren gerechten Beitrag leisten.

Ausgerechnet Unternehmen und Arbeitsplätze werden dabei immer wieder als Argument gegen eine Reform der Erbschaftsteuer vorgeschoben. Deshalb lassen wir Unternehmer selbst zu Wort kommen. Was ist an den gängigen Erbschaftsteuer-Mythen dran? Braucht es diese Sonderregeln für Milliardäre wirklich?

In unserem Format „Unternehmer vs. Erbschaftsteuer-Mythen“ reagieren Sebastian Klein, Josef Rick und Daniel Heidrich auf gängige Mythen und Nebelkerzen rund um die Erbschaftsteuer.

„Unternehmen werden zerstört“, „Arbeitsplätze gehen verloren“, „Omas Häuschen wird weggenommen“: Solche Angstbilder werden gestreut, um die Debatte zur Erbschaftsteuer zu beeinflussen. Dabei geht es bei einer Reform nicht darum. Solche Argumente lenken vielmehr vom eigentlichen Kern der Debatte ab.

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Außerdem liegt es in ihrer Verantwortung, die CumCum-Milliarden zurückzuholen. Ihre Landesfinanzminister*innen müssen das zur obersten Priorität machen. Das könnte nicht nur Milliarden in die Kassen spülen, die dringend gebraucht werden. Es würde auch zeigen: Vor dem Gesetz sind alle gleich.

📢 Damit das gelingt, müssen möglichst viele Menschen davon erfahren. Erzähle deinen Freund*innen davon. Die CumCum-Milliarden müssen zurückgeholt werden!

Jedes zweite Bad in Deutschland ist marode, der Sanierungsstau führt zu Schließungen. Und gleichzeitig liegen geschätzt 28,5 Milliarden aus illegalen CumCum-Geschäften bis heute auf den Konten der beteiligten Banken, Fonds, Versicherungen und Unternehmen.

Das ist die Folge politischer Entscheidungen aus den letzten Jahrzehnten. Doch so muss es nicht bleiben. Die Bundesländer haben die Werkzeuge in der Hand. Sie kennen die schwere finanzielle Lage in vielen ihrer Kommunen gut.

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Wir sagen: Extrem große Erbschaften müssen gerecht besteuert werden. Die Ausnahmen für Milliardäre gehören abgeschafft. Auch Milliardäre sollen einen fairen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten.

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Worum es eigentlich geht: Die bestehenden Ausnahmen bei der Erbschaftsteuer für Multi-Millionen- und Milliardenerbschaften. Durch diese Ausnahmen können in Deutschland extrem große Vermögen fast steuerfrei weitergegeben werden, während alle anderen ihren gerechten Beitrag leisten.

Ausgerechnet Unternehmen und Arbeitsplätze werden dabei immer wieder als Argument gegen eine Reform der Erbschaftsteuer vorgeschoben. Deshalb lassen wir Unternehmer selbst zu Wort kommen. Was ist an den gängigen Erbschaftsteuer-Mythen dran? Braucht es diese Sonderregeln für Milliardäre wirklich?

In unserem Format „Unternehmer vs. Erbschaftsteuer-Mythen“ reagieren Sebastian Klein, Josef Rick und Daniel Heidrich auf gängige Mythen und Nebelkerzen rund um die Erbschaftsteuer.

„Unternehmen werden zerstört“, „Arbeitsplätze gehen verloren“, „Omas Häuschen wird weggenommen“: Solche Angstbilder werden gestreut, um die Debatte zur Erbschaftsteuer zu beeinflussen. Dabei geht es bei einer Reform nicht darum. Solche Argumente lenken vielmehr vom eigentlichen Kern der Debatte ab.

„Dabei habe das neue Geld ein enormes Potenzial: Als digitaler Zwilling des Bargelds könne es mehr Teilhabe ermöglichen, den Datenschutz beim Bezahlen stärken, Kosten für Händler und Verbraucher senken und Europas Abhängigkeit von großen US-Unternehmen zumindest verringern.“ 👇

fr.deDigitaler Euro: Mehr Wert als GeldMehr als zwei Drittel aller Kartenzahlungen im Euroraum laufen über US-Konzerne wie Visa oder Mastercard. Der digitale Euro könnte das ändern – doch es gibt auch Zweifel und Kritik.

Während hierzulande an vielen Stellen Geld fehlt, liegen Schätzungen zufolge noch 28,5 Milliarden aus illegalen #CumCum -Geschäfte zu Unrecht auf den Konten von Banken, Fonds und Versicherern.

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Würden die Länder entschlossen handeln, könnte das Milliarden in ihre Kassen spülen und noch dazu zeigen, dass der Staat handlungsfähig ist und gerecht agiert.

Wir fordern von den Finanzminister*innen der Länder: Holt die CumCum-Milliarden zurück! Teile das mit deinem Umfeld, damit möglichst viele Menschen davon erfahren.

Während hierzulande an vielen Stellen Geld fehlt, liegen Schätzungen zufolge noch 28,5 Milliarden aus illegalen #CumCum -Geschäfte zu Unrecht auf den Konten von Banken, Fonds und Versicherern.

Nur knapp 3 Prozent davon haben die Länder bisher zurückgeholt. Dabei haben sie die Hebel in der Hand: Sie können dafür sorgen, dass ihre Behörden mit ausreichend Personal alle CumCum-Fälle konsequent prüfen .

„Nur etwa zwei Prozent Steuern würden auf diese Erbschaften im Schnitt entrichtet, sagt Kühnert, ‚und der Grund dafür heißt Verschonungsbedarfsprüfung, die vor zehn Jahren eingeführt wurde mit dem Ziel, Arbeitsplätze zu schützen, aber in der Realität schützt das vor allem das Vermögen der Erben‘.“ 👇

tagesschau.deBundesverfassungsgericht zur Erbschaftsteuer: Wie gerecht ist sie?Wer in Deutschland erbt, muss Steuern zahlen. Außer man erbt ein Unternehmen, dann gibt es Ausnahmen - und oft fallen keine Steuern an. Ob das in Ordnung ist, muss nun das Verfassungsgericht entscheid...
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Für uns ist klar: Die politische Verantwortung liegt nicht in Karlsruhe. Bundesregierung u. Bundestag müssen nicht auf ein Urteil warten, um die Regeln bei der Erbschaftsteuer zu verändern. Die Entscheidung darüber, wie sehr große Unternehmensvermögen künftig besteuert werden, ist eine politische.

✍️ Du willst dich gemeinsam mit uns und fast einer Viertelmillion Menschen dafür einsetzen, dass die Ausnahmen für Milliardäre bei der Erbschaftsteuer endlich abgeschafft werden? Dann unterschreibe unserer Petition „Ehrensache Erbschaftsteuer“: weact.campact.de/petitions/eh...

weact.campact.deEhrensache Erbschaftsteuer!Wusstest Du, dass Milliardärsfamilien Erbschaften fast steuerfrei weitergeben können? Schuld sind ungerechte Steuerschlupflöcher, die gestopft werden müssen. Jetzt unterzeichnen ✍️ teilen!
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Dass Karlsruhe sich mit Ungleichheiten bei der Erbschaftsteuer beschäftigt, ist nicht neu. Schon 2006 beanstandete das Gericht das damalige Bewertungsrecht. 2014 erklärte es zentrale Regelungen zur Verschonung von Betriebsvermögen für unvereinbar mit dem Gleichheitsgrundsatz.

Dabei entscheidet Karlsruhe nicht darüber, ob es grundsätzlich eine Erbschaftsteuer geben soll oder welcher Steuersatz politisch richtig wäre. Geprüft wird, ob die konkrete Sonderbehandlung von Betriebsvermögen mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

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Besonders deutlich wird das bei der sogenannten Verschonungsbedarfsprüfung: Ab 26 Millionen Euro begünstigtem Betriebsvermögen kann unter bestimmten Voraussetzungen sogar die gesamte Erbschaftsteuer erlassen werden. Allein 2025 wurden über diese Regelung 3,7 Milliarden Euro Steuern erlassen.

Spannend daran: Angestoßen hat das Verfahren ein Erbe von Privatvermögen. Er musste auf das Vermögen seiner Tante Erbschaftsteuer zahlen und stellt nun die Frage, warum für Betriebsvermögen deutlich weitergehende Begünstigungen gelten.

Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die weitreichenden Ausnahmen für geerbtes und geschenktes Betriebsvermögen. Im Kern geht es um die Frage, ob diese Sonderbehandlung gegenüber anderen Erbschaften mit dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes vereinbar ist.

Bei sehr großen Unternehmensübertragungen im Multimillionen- und Milliardenbereich können die bestehenden Regeln bis hin zu einer weitgehenden oder vollständigen Steuerbefreiung führen.

„Auch Umfragen zeigten breite Unterstützung ‚über politische Lager hinweg‘. Natürlich dürfe die Regierung in solch einer Lage selbst die Initiative ergreifen – ganz ohne Entscheidung aus Karlsruhe. ‚Niemand muss darauf warten.‘“ @kuehnik.bsky.social im #Spiegel zitiert zur #Erbschaftsteuer 👇

spiegel.de(S+) Wie gerecht ist die Erbschaftsteuer? Fragen wir Karlsruhe!Ist es fair, dass Unternehmer beim Erben besser gestellt sind als Privatleute: Das Bundesverfassungsgericht soll über eine Frage urteilen, um die sich die Politik herumdrückt. Gibt es Indizien, wie di...

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Schulen bauen statt Steuern klauen! Geschätzt 28,5 Milliarden Euro fehlen uns allen durch illegale #CumCum-Geschäfte. Sie könnten dort genutzt werden, wo sie dringend gebraucht werden: für Kitas, Schulen oder Schwimmbäder. Dort, wo sie unser Leben direkt verbessern würden.

Die Bundesländer haben die Werkzeuge in der Hand. Sie kennen die Finanzierungsprobleme in den Kommunen und auch auf Landesebene. Außerdem liegt es in ihrer Verantwortung, die CumCum-Milliarden zurückzuholen. Ihre Landesfinanzminister*innen müssen das zur obersten Priorität machen.

Dafür müssen so viele Menschen wie möglich davon wissen. Und gemeinsam mit uns Druck aufbauen. Erzähle es allen, die du kennst!

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Moin! Ich bitte um deine Mithilfe. In der kommenden Woche verhandelt das Bundesverfassungsgericht über die #Erbschaftsteuer. Das bedeutet, dass es in den Tagen davor und danach viel Aufmerksamkeit für das Thema gibt. Die wollen wir von @finanzwende.de nutzen, um für eine faire Reform zur werben.

„Dass ausgerechnet die Gewinne aus Spekulationen mit Kryptowerten bislang nicht versteuert werden müssen, wenn diese Werte zuvor mindestens ein Jahr gehalten wurden, widerspricht nicht zuletzt in diesen Zeiten dem Gerechtigkeitsempfinden der allermeisten.“ 👇

politik-kommunikation.deSollten Krypto-Gewinne stärker besteuert werden? - Pro & Contra | politik&kommunikationDie Bundesregierung will die einjährige Haltefrist für Kryptowerte abschaffen. Kevin Kühnert von "Finanzwende" begrüßt die geplante Besteuerung als Schritt zu mehr Gerechtigkeit. Sven Wagenknecht von ...