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Ich könnte euch von der breiten Literatur erzählen, die darauf hindeutet, dass Zeiler hier falsch liegt, aber ich hab letztens gelernt, dass Fakten niemanden interessieren/Männer es besser wissen, also belasse ich es bei: Jahrzehnte Third-Way-Sozialdemokratie und seht euch an, wo wir gelandet sind.

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Wirtschaftsfreundlichkeit für Wachstum…siehe Macron. Die Idee „Wahlen werden in der Mitte gewonnen“ - nicht mal mehr im Mehrheitswahlrecht der USA. Die Mitte ist überall erodiert (wirtschaftlich, aber auch im Diskurs durch social und non-social media).

Die Menge an Denkfehlern ist ja schon sagenhaft. Als ob sich „die Wirtschaft“ an irgendwelche Deals oder politische Desiderate hielte. Das war vielleicht bis ca 1995 so, jetzt is‘ nur noch peinlich naiv. Und was heißt „wirtschaftsfreundlich“? Klare, faire Regeln und verlässliche Verwaltung oder

Standleitung zum Minister für alle Sonderwünsche? Besitzstand- und Marktmachtabsicherung für die Platzhirsche oder strukturelle Reformen für Dynamik? Gehts um Großkonzerne oder die Bedürfnisse der Kleinunternehmen? Da fehlts ja schon an den Basics.