Während die meisten Frauen einmal nicht wissen, dass gefälschte Aufnahmen von ihnen online kursieren, verdienen die Täter damit auch noch Geld. Laut @isdglobal.bsky.social leiten die Ersteller solcher Deepfakes ihre „Kunden“ häufig auf privatere Kanäle wie Telegram oder Discord. (1/2)
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4chan dient dabei oft als Ausgangspunkt. Auf den anderen Plattformen bieten sie ihre Dienste dann gegen Bezahlung an – weil sich das dort einfacher organisieren lässt. Für uns ist klar: Mit diesem ganzen System muss endlich Schluss sein! (2/2)
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