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Ein Internet, in dem nicht eine Handvoll Tech-Milliardäre das letzte Wort hat, ist möglich. Wir wollen es beweisen und du kannst davon Teil sein. Stell dich mit uns gegen die Tech Bros und werde zum HateAid Angel! hateaid.org/tech-ohne-te...

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Tech ohne Tech Bros ist möglich! Wir wollen ein Internet ohne Deepfakes. Ohne Gewalt. Ohne Algorithmen, die uns süchtig machen. Das ist kein Traum. Gemeinsam holen wir uns unsere digitale Freiheit zurück. Werde jetzt HateAid Angel. Unterstütze uns mit deiner Spende: hateaid.org/tech-ohne-te...

Jap, das hat er wirklich gesagt... Dieser Tech Bro entscheidet heute darüber, wie dein Internet aussieht. Aber das muss nicht so bleiben! Tech ohne Tech Bros ist möglich und du kannst davon Teil sein. Werde jetzt ein HateAid Angel und unterstütze uns mit deiner Spende! hateaid.org/tech-ohne-te...

Wir machen uns von den Tech Bros unabhängig und bauen eine digitale Grundlage auf, die niemand abschalten kann: Kommunikationswege, sichere Tools, Alternativen zu US-Diensten. Das schaffen wir aber nur zusammen: Wir brauchen dich! Spende jetzt und werde HateAid Angel: hateaid.org/tech-ohne-te...

Wir machen uns von den Tech Bros unabhängig und bauen eine digitale Grundlage auf, die niemand abschalten kann: Kommunikationswege, sichere Tools, Alternativen zu US-Diensten. Das schaffen wir aber nur zusammen: Wir brauchen dich! Spende jetzt und werde HateAid Angel: hateaid.org/tech-ohne-te...

Wer solche Videos schaut, macht sich bald strafbar! Fälle wie von Gisèle Pelicot in Frankreich oder der Vergewaltigungsplattform Motherless zeigen, dass das Internet Gewalt nicht nur verlängert, sondern auch normalisiert.

Mit wenigen Klicks können Nutzende kinderleicht Videos anschauen, in denen sedierte Frauen vergewaltigt werden. Dass jetzt auch das willentliche Anschauen solcher schrecklichen Videos strafbar werden soll, ist nur richtig!

Wichtig ist aber natürlich, dass Journalist*innen für Recherchezwecke davon ausgenommen sind. Sie müssen solche Videos sichten können, um z. B. dahinterstehende Netzwerke aufzudecken.

Dafür haben wir uns SO lange eingesetzt! Und ihr wart an unserer Seite: Danke an alle, die unsere Petition unterschrieben haben (fast 60.000!! 🥳), die auf die Straße gegangen sind, anderen davon erzählt und nicht nachgelassen haben.

Für alle, die wissen wollen, was im Gesetz stehen soll, aber keine Lust auf über 100 Seiten Kabinettsbeschluss haben: Wir haben uns das Ganze für euch angeschaut? Ist das wirklich DAS Gesetz, das alles verändern kann? Zu unserer Einschätzung: hateaid.org/gesetz-gegen...

hateaid.orgGesetz gegen digitale Gewalt: Nacktheit strafbar – Bikini-Deepfakes erlaubtDas Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt beschlossen. HateAid begrüßt ausdrücklich, dass nicht nur die Verbre...

Es scheint einen Unterschied zu machen, wer gegen den eigenen Willen gefilmt wird. Sobald es Meta-Mitarbeitende sind, scheint Meta deutlich schneller zu sein beim Löschen. Natürlich haben auch diese Menschen das Recht, dass Videos von ihnen runtergenommen werden. Aber dann muss das für alle gelten.

Werde Teil unseres Teams und unterstütze uns als Social Media Redakteur*in im Einsatz für ein sichereres Internet. Dafür übersetzt du unsere Themen rund um digitale Gewalt in kreative Konzepte und Inhalte, die wirklich bewegen. Bewirb dich jetzt: hateaid.jobs.personio.de/job/2811372

In unserer Beratung sehen wir täglich, was passiert, wenn man den Tech-Bros die Regulierung ihrer eigenen Plattformen überlässt: Hass und sexualisierte Deepfakes bleiben stehen, Lügen verbreiten sich schneller als Fakten. Davon will Trump nichts wissen – genauso wenig wie von Gefahren von KI. (1/3)

Dabei hat der Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, Sam Altman, erst letzte Woche vor dem UN-Sicherheitsrat vor den Risiken gewarnt. (2/3)

Auch deswegen ist dieses Abkommen jetzt ein Witz. Es zeigt einmal mehr, wie die Trump-Regierung und die Tech-Elite paktieren, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Tech-Bros, die wirklich Produkte FÜR Menschen entwickeln wollen, machen ihre Produkte sicher! (3/3)

Ursula von der Leyen will ein neues Gesetz. Sie hat gestern den sogenannten EU-KIDS-Act vorgestellt. Junge Menschen im digitalen Raum sollen dadurch besser geschützt werden - u.a. durch altersgerechte Zugänge oder verpflichtende Sicherheitsstandards, die in der gesamten EU gelten sollen.

Worten müssen endlich Taten folgen, denn geredet wird in der EU viel. Über Social-Media-Verbote und darüber, wie man unsere Kinder vor schädlichen Algorithmen und gewaltvollen Inhalten schützt. Ursula von der Leyen muss sich endlich mit den Tech-Konzernen und damit auch mit der US-Regierung anlegen.

Supportet uns und unterschreibt JETZT unsere Petition! Zur Befragung: Civey hat für uns eine repräsentative Online-Umfrage durchgeführt in dem Zeitraum vom 21.08.2026 bis 23.08.2026. Befragt wurden 5.000 Bundesbürger*innen ab 18 Jahren.

In Europa hätten wir solche Maßnahmen mithilfe des DSA schon längst durchsetzen können. Wir dürfen nicht länger zögern!

Breaking News: Smart Glasses-Verkauf stoppen! Wir zeigen Meta und Ray-Ban an! Bevor die Brillen jemals wieder verkauft werden dürfen, müssen sie erst missbrauchssicher sein. Unterschreibt JETZT unsere Petition. hateaid.org/petition-sma...

Das Urteil ist ein Meilenstein für den Jugendschutz: Solche Urteile brauchen wir auch in Deutschland, damit das Internet für User*innen jeden Alters sicherer wird. HateAid begrüßt das Urteil deshalb als längst überfälligen Schritt.

Meta muss jetzt liefern: die 567 Millionen Dollar sollen z. B. in Programme für mentale Gesundheit fließen. Meta muss Änderungen an Instagram, Facebook und Whatsapp im Sinne des Jugendschutzes vornehmen, z. B. Altersüberprüfungen, die man nicht umgehen kann.

Ein Abgeordneter der AfD hat eine Webseite über NGOs veröffentlicht. Auch über HateAid. Eine Art NGO-Nachschlagewerk mit angeblich „großen Enthüllungen”, das voll von Lügen ist. Wir haben uns dagegen gewehrt! Die ganze Geschichte lest ihr in unserem Newsletter: hateaid.org/newsletter/?...

Während die meisten Frauen einmal nicht wissen, dass gefälschte Aufnahmen von ihnen online kursieren, verdienen die Täter damit auch noch Geld. Laut @isdglobal.bsky.social leiten die Ersteller solcher Deepfakes ihre „Kunden“ häufig auf privatere Kanäle wie Telegram oder Discord. (1/2)

4chan dient dabei oft als Ausgangspunkt. Auf den anderen Plattformen bieten sie ihre Dienste dann gegen Bezahlung an – weil sich das dort einfacher organisieren lässt. Für uns ist klar: Mit diesem ganzen System muss endlich Schluss sein! (2/2)

Johanna Brousse ist die Staatsanwältin, die hinter der Verhaftung von Telegram-Gründer Durow steckte. 2024 kam er in Frankreich in Untersuchungshaft. Ein Jahr lang durfte er das Land nur unter strikten Auflagen verlassen. Das Ermittlungsverfahren gegen Durow ist noch nicht abgeschlossen.

Brousse hat sich nicht nur mit dem Telegram-Gründer angelegt: Sie ermittelte u. a. auch gegen die mittlerweile gesperrte Website coco.fr, auf der Dominique Pelicot die Vergewaltiger seiner Frau Gisèle rekrutiert hatte.

Schaut jetzt ganz besonders nach euren queeren Freund*innen. Alle können ein Zeichen gegen Hass und Hetze setzen.

Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Betroffenen des Anschlags auf den CSD in Berlin. Wenn es euch mit der Situation schlecht geht: Zögert nicht und holt euch Hilfe. Ihr müsst da nicht alleine durch. Auch bei uns könnt ihr euch melden, wenn ihr online angefeindet werdet.

Die Einladung steht nicht nur für Frau Scherff, sondern für euch alle – egal, ob ihr euch im Wahlkampf, in der Geflüchtetenhilfe oder innerhalb der LGBTQIA+-Community engagiert. Wir machen gemeinsam einen Plan machen: Wie schützen wir uns und was machen wir im Notfall: hateaid.org/aktionstage/...

Diese Veranstaltung findet im Rahmen von #toneshift statt. toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!” vom Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Hass zielt auf Einzelne – aber wir sind Viele. Unser Aktionstag am 12.11. in Hannover ist für alle, die sich online für etwas einsetzen und deswegen angegriffen werden. Statt Rückzug braucht es Rückhalt. Und Menschen, die zeigen: Wir sind online nicht allein. hateaid.org/aktionstage/...

Es ist möglich, sich gegen Trumps Politik zu wehren! Das zeigt diese Nachricht: Ein US-Richter des Bundesgerichts für Washington D.C. hat letzte Woche die US-Regierung aufgefordert, das Einreiseverbot gegen unsere Geschäftsführerinnen Anna-Lena und Josephine aufzuheben. (1/2)

Das Einreiseverbot gegen Anna-Lena und Josephine ist dadurch nicht aufgehoben, aber es sind trotzdem gute Nachrichten! Denn die Zivilgesellschaft gibt nicht auf und lässt sich vom US-Präsidenten nicht einschüchtern! Danke, dass ihr weiter an unserer Seite steht (wie Ronaldo und Ronaldinho✊)! (2/2)

Europäer*innen unterstützen Verbote für schädliche Social-Media-Funktionen. Vorschlag der EU: eine Altersgrenze für Social Media. Wenn Kinder soziale Medien unter Aufsicht der Eltern nutzen, gilt das aber nicht. Wir finden: Die Plattformen müssen verantwortlich gemacht werden. Nicht die Eltern.

Was gefälschte Nacktaufnahmen mit einem Ausflug zum CDU-Landesparteitag in Düsseldorf zu tun haben.

Ein Blick in die Vergewaltiger-Netzwerke zeigt: Der Missbrauch macht nicht an Landesgrenzen halt. Umso wichtiger ist die länderübergreifende Zusammenarbeit der Ermittlungsbehörden im Projekt „Medusa“. So konnten laut Europol vier Missbrauchsnetzwerke identifiziert und zerschlagen werden.

Alles, was offline illegal ist, ist auch online illegal. Morddrohungen im Netz müssen deshalb genauso schnell entfernt werden wie Schmierereien mit Morddrohungen auf einer Hauswand – das schreibt auch der DSA vor. Doch Trump und die Tech-Bros haben was dagegen ...