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Kluger Kommentar von Michel Friedman im Interview mit dem Deutschlandfunk: "...ist keine Provokation, ist vor allem keine linke Aktion, sondern ist eine Aktion, bei der man doch als CDU stolz sein könnte..." #cdu #Lübcke #Brandmauer

deutschlandfunkkultur.deWalter-Lübcke-Denkmal: Was Ex-CDU-Mitglied Michel Friedman von der Aktion vor der CDU-Zentrale hältMichel Friedman begrüßt das Walter-Lübcke-Denkmal von Aktivisten vor der CDU-Zentrale. Der von einem Rechtsextremisten ermordete Politiker sei ein Vorbild.

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In der CDU gibt es wirklich nur noch wenige Ausnahmen wie @polenz.bsky.social. Der Großteil ist leider nur auf Profit und Macht aus. Der Auftritt der JungenUnion hat mich jedoch positiv überrascht, aber die die jetzt quer schießen, haben keine politische Zukunft mehr in der CDU, dafür sorgt Spahn.

Man könnte auch sagen: Über diese Aktion können sich eigentlich nur entlarvte rechtsextreme Antidemokraten aufregen. Es offenbart aus meiner Sicht, dass die CxU derzeit ein klarer Fall für Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist. Was halt passiert, wenn man #NoAfD kopiert.

wenn.manwenn.man

Friedman hat mal wieder überzeugend recht. Das Aufstellen dieses Denkmals als eine Provokation anzusehen, sich zu empören, zeigt mir, dass nur noch ganz wenige in der CxU den Kompass, den uns das Grundgesetz gegeben hat, im Auge behalten.

Auch ein schöner O-Ton von Mittes Bezirksbürgermeisterin Steffie Remlinger (Grüne) ist in dem Deutschlandfunkbeitrag enthalten. Ihr Bezirksamt hat die Aufstellung der Lübcke-Statue für zwei Jahre genehmigt.