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Welche Maßnahmen Willy Brandt ergriff um steigende Spritpreise 1973 zu bekämpfen: 4 autofreie Sonntage Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen Tempolimit von 80 km/h auf Landstraßen Kampagne für Fahrgemeinschaften Welche Maßnahmen Friedrich Merz ergreift um steigende Spritpreise 2026 zu bekämpfen..

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bekaempfen waere eher kampf gegen spekulation gewesen oder andere gegenmassnahmen, die zum hohen spritpreis fuehrten. all das, was hier brandt machte, waren unnuetze symboleaktionen, die den spritpreis nicht bekaempften.

Lieber Geld der Steuerzahler rauswerfen, als die Steuerzahler zum Geld sparen zwingen. Tempolimit und autofreie Sonntag senken den Verbrauch, weißt Du, was das die Ölindustrie kostet? 0,5l/100km Verbrauchssenkung sind ohne Steuern 280 Millionen Euro im Monat geringere Einnahmen.

Ohne Merz in Schutz nehmen z uwollen (wahrlich nicht) - aber Brandts Maßnahmen zielte doch weniger auf den Spritpreis, als auf dern Spritmangel. Die Gefahr, dass das Land keinen Treibstoff mehr hat, war seinerzeit real.

Es ging weniger darum evtl. höhere Spritpreise zu bekämpfen, sondern darum die Reserven zu schonen wegen des Embargos. Letztendlich hat es, was den Verbrauch betrifft, aber nicht zu den gedachten Ergebnissen geführt.

Ey die autofreien Sonntage waren so geil! Ich damals 6 Jahre alt und zwanzig Leutchen aus der Family auf die A1 mit dem Fahrrad und Grill und alles und da fett Party 🥳 gemacht. Und das weiß ich mit 58 noch! Leute ihr ahnt nicht welche Freude das freisetzt!

Gab mal während der Kulturhauptstadt im Ruhrgebiet eine gesperrte A40. Es war soooo toll. Ich wünschte, ich könnte das wieder erleben.

Symbolpolitik,die die Bürger finanziell entlastet😉+kurzf. Umwelt Autofreie Tage+Tempolimit senken die Spritpreise nicht auf dem Weltmarkt. Preise werden primär durch den globalen Rohölmarkt,Steuern+die Preisgestaltung der Mineralölkonzerne bestimmt. Wirksamer:Steuersenkung+12 Uhr Preiserhöhungsregel

Die Autos sind doch heute viel viel stärker als 1973. Da kann man doch nicht maximal 100 km/h von deren Besitzern verlangen! 🧐 Angemessen wären vielleicht 250 km/h, aber auch nur für die, die zu kleine Schwänze haben 🐕

Hintenherum wird die Spritpreissubvention durch Einsparungen beim Bürgergeld wieder zurückgeholt damit auf keinen Fall das Industriesponserring gefährdet ist

Keine Angst, die Sozialausgaben werden noch weiter gekürzt. Was die armen Schlucker (bitte nicht im Sinne von "Alkoholiker" verstehen) wollen interessiert nicht die Bohne. Ich denke das ist Zumutung genug.

Das hat in den 90ern seinen Lauf genommen als die Sozialabgaben kurz mal bei >20% lagen. Sind damalige AN so Sturm gelaufen, dass die Regierung gekuscht ist. Da hat die geburtenstärkste und vermögendste Generation erkannt, welchen Einfluss sie hat. Seitdem geht es um Fühlis und nicht mehr um Zukunft

Der ist überhaupt nicht ängstlich uns was zuzumuten. Mehr arbeiten, auch Krank arbeiten, länger arbeiten. Weniger Geld bekommen, aber Rente selbst bezahlen. (hast ja keine Zeit mehr dein Geld auszugeben)

Die genannten Maßnahmen werden den Spritpreis nicht effektiv reduzieren. Das würden Fahrverbote und zusätzliche Tempolimits aber auch nicht. Der Preis an den Tankstelle resultiert nicht aus einem tatsächlichen Mangel, sondern aus der Kalkulation der Konzerne.

250 km durch 🇩🇪 ohne Tempolimit = 5 Stunden und entnervt. 1.100 durch 🇧🇪 und 🇫🇷 mit Tempolimit = 12 Stunden entspannt. Tempolimit in 🇫🇷 130 km/h Autobahn, 80 km/h Landstraße, 50 km/h innerorts, meisten nur 30 km/h, bei nasser Straße 10 km/h weniger. Könnte ein Vorbild sein.

Das Problem ist nicht das Zumuten an sich. Das machen die in vielen anderen Bereichen ausgiebig. Das Problem ist das das nach Grün/Linker-Politik aussehen würde. Und den Eindruck gilt es aus Sicht der CDU/CSU um alles in der Welt zu vermeiden.

Letzten Endes geht es darum dem Volk Erleichterung, Sicherheit zu gewährleisten und zu verschaffen. Hochmut kommt vor dem Fall. Aber eine Jahrzehnte lange CDU Regierung hat dies nie interessiert.

Es geht doch gerade nicht darum, ob ein Tempolimit links ist. Es geht darum, dass es heute als links oder grün codiert wahrgenommen wird - und dass diese Wahrnehmung politische Entscheidungen beeinflusst. Genau diese Lagerlogik kritisiere ich.

🤣 Womit sollen ⚫️🔴 denn ihre Schulden begleichen, wenn die Autofahrer nicht mehr ihre Kassen füllen und weniger Benzin verbrauchen? Demnächst müssen bestimmt auch die eAutos blechen.

Der Vergleich hinkt: 1973 herrschte eine akute Ölkrise mit Versorgungsengpässen – deshalb Fahrverbote und Tempolimits. 2026 geht es vor allem darum, hohe Spritpreise abzufedern. Andere Lage, andere Maßnahmen. Geschichte taugt schlecht als Meme, wenn man den Kontext weglässt.

Der Unterschied ist, dass es damals tatsächlich einen Mangel an Öl gab, da die arabischen OPEC-Staaten den Ölhahn Richtung Westen abgedreht haben. Es ging bei den Maßnahmen aktiv darum, den Verbrauch zu reduzieren. Allerdings waren auch dafür die Maßnahmen (volumenmäßig) irrelevant.

Ich fand die autofreien Sonntage mega. Schon damals tat es einfach gut, mal Ruhe vor den Autos zu haben. Wir sind mit dem Rad auf der Autobahn unterwegs gewesen.

Die größte Ruhe und Entspannung habe ich empfunden, als der Eyjafjallajökull 2010 ausgebrochen ist und keine Flugzeuge mehr fliegen durften. Aus Frankfurt gesendet.

Was findet die Leute so geil mit dem Rad auf der Autobahn zu fahren? Endlose Kilometer nur Beton/Asphalt. Klar, wenn man 300km schnell zurücklegen will ist es toll - aber wer will das mit dem Rad? Landstraßen könnte ich ja verstehen. Aber Autobahnen?

Einfach nur mal weil man's kann :-) Bei den ADFC-Sternfahrten in München geht es auch ein kleines Stück über die Garmischer Autobahn, man kann zu zehnt nebeneinander fahren und es ist einfach cool.

Das hatte damals weniger mit den Preisen zu tun, als mit einer Ölkrise. Das wurde allerdings akzeptiert und sich dran gehalten. Ich hatte eine Ausnahmegenehmigung und war fast alleine unterwegs

Zumindest was meine Gegend angeht, 100 fahren die meisten schon. Was uns "Straßenparker" helfen würde, massiver Ausbau der Ladeifrastruktur dort wo die Fahrzeuge eh lange stehen.

Das sind die Unterschiede. Brandt war klug und menschlich, und er wird immer noch, sehr, vermisst. Pinocchio ist eher unklug und ziemlich unmenschlich, und die meisten Menschen würden in gerne ansetzen und ins Exil verbannen, je weiter weg, desto besser. Kluges erwartet man nicht von ihm.

Blöder Vergleich. 1973 ging es um SpritMANGEL! Der Treibstoffmangel von 1973 wurde durch die erste Ölkrise ausgelöst, als die arabischen Ölstaaten (OAPEC) im Oktober 1973 infolge des Jom-Kippur-Krieges die Ölförderung drosselten und ein Exportembargo gegen westliche Unterstützer Israels verhängten.

Die Leute jammern doch nur. Wäre der Sprit wirklich zu teuer, würden sie sich um Alternativen bemühen. Aber ich sehe keine vermehrte Nutzung von ÖPNV oder die Nachfrage nach Fahrgemeinschaften (weder über das Schwarze Brett, noch über sozial Media). Und gegen E-Autos haben sie auch genug "Argumente"

Diese Minuten sind grundsätzlich absolut nicht zumutbar so lang der Arbeitsweg nicht als Arbeitszeit gilt. Lebenszeit ist das wertvollste (und Gesundheit). Und vor allem, so lang wohnen in Arbeitsnähe mehr kostet als pendeln.

Ist hier nicht anders. Zur Arbeit mit dem Bus über eine Stunde. Mit dem Auto 15 Minuten. Aber auf dem Land sollte eine wallbox kein Problem sein. Auch als Mieter. Oder dem Arbeitgeber Druck machen. Erhöht den Immobilienwert und die Attraktivität des Arbeitsplatzes.

Die Union hat Angst dass die AfD dann auf 50% steigt, und ehrlich gesagt kann man sichs heute mit dem Wahnsinn auf Social Media auch vorstellen.

Die Möglichkeit gezielt Menschen mit niedrigen Einkommen zu unterstützen soll ja wegen fehlender Kontoverbindungen nicht möglich sein!? Tja nun, die Finanzämter haben sie und wenn nicht kann man sie hinterlegen...